Shitstorm

Lesezeit: < 1 Minuten

Letzte Änderung: 22.09.2021, 23:38 Uhr

Shitstorm: Wenn die Wut im Web ausbricht

Viele Unternehmen haben Angst davor

Als Shitstorm wird ein gezieltes negatives Liken, Kommentieren, Voten und förmliches Zerreißen einer Botschaft/Marke vorwiegend in den Sozialen Medien bezeichnet. Oft werden diese durch unvorhersehbare, falsch interpretierte Werbebotschaften ausgelöst. Diese bewirken, dass eine wahre Welle von Wut auf den Kanälen des Unternehmens ausbricht. In einigen Fällen bricht der wortwörtliche „Sturm der Entrüstung“ über eine Marke zu recht herein. Vor allem dann, wenn bereits im Vorfeld klar ist, dass eine gewisse Botschaft kontrovers ist und das Potential zu provozieren in sich trägt.

Diese negative Kritik führt dazu, dass Unternehmen in Ihrer Kommunikation falsch reagieren, was den Shitstorm noch weitere Kraft verleiht. Im Duden steht dazu: „Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht.“ Im Englischen wird er als firestorm bezeichnet.

Der Begriff bezieht sich vor allem auf

  • Blogbeiträge oder -kommentare
  • Twitternachrichten
  • Facebook-Meldungen

Erklär-Video – Shitstorm

Quellen: Solveta

Herobild Silver Surfer

Silver Surfer

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 25.11.2020, 16:42 Uhr

Silver Surfer – Generation 50plus erobert das Internet

Der Begriff Silver Surfer umschreibt Internet-User ab einem Alter von circa 50 Jahren aufwärts und spielt auf die meist silbergrauen Haare dieser Altersgruppe an. Als Synonyme werden im deutschsprachigen Marketing-Jargon auch Best Ager oder Golden Ager verwendet. Die Bezeichnung umfasst sowohl ältere Erwerbstätige wie auch in der Pension befindliche aktive Senioren.

Erstmals fielen die Silver Surfer aufgrund ihrer hohen Kaufkraft als neue Zielgruppe des Online-Marketings in den 1990er Jahren auf. Seitdem ist eine steigende Tendenz bei der Nutzung diverser Internet-Applikationen bemerkbar, welche vom klassischen E-Mail-Austausch über Online-Shopping, Telefonieren oder Blogging bis hin zu Social Media reichen. 

Sicherheit im Netz und Datenschutz gehen vor

Auch wenn die Generation 50plus immer internetaffiner wird, bleibt dennoch eine gewisse Reserviertheit bestehen, was die Sicherheit im Netz betrifft. So bevorzugen zum Beispiel die meisten Senioren beim Online-Einkauf die Bezahlmethode per Rechnung und verzichten auf den Kauf per Kreditkarte. Ebenfalls kaufen sie hauptsächlich bei sogenannten Multi-Channel-Händlern ein, die sie bereits kennen und die auch im stationären Handel vertreten sind.

Eine ähnliche Zurückhaltung bis hin zur Ablehnung findet man auch im Bereich der Social Media. Deshalb gibt es mittlerweile auch Websites, die sich dieser Thematik angenommen haben und diesem Misstrauen mittels Aufklärung entgegenwirken wollen.

Online-Verhalten der Silver Surfer

Das Surfverhalten der Silver Surfer unterscheidet sich wesentlich von dem der jüngeren Generationen. Sie erwarten sich hauptsächlich Lösungen zu ihren Alltagsproblemen und durchforsten das Netz zumeist nach Themen, die in die Sparten Gesundheit, Lebensführung und Reisen fallen. Von der Usability her sind ihnen übersichtliche Websites mit großer Schrift und angenehmer Farbgebung am liebsten.  

Dieses Jahr nutzten 92% der 50- bis 59-jährigen Österreicher das Internet. In der Gruppe der 60- bis 69-Jährigen waren es 75%. Immerhin noch 46% beträgt die Internetnutzung bei Senioren, die 70 Jahre oder älter sind. Was die mobile Version des Webs betrifft, sind die Silver Surfers eher noch distanziert. Bei einer von Statista im Februar 2019 durchgeführten Umfrage, gaben 22,4% der befragten 50plus-Jährigen an, am Tag so selten wie nur möglich aufs Handy zu schauen.

Video: Silver Surfer über digitale Souveränität

Quellen: Bertelsmann Stiftung, de.wikipedia.org, de.statista.com

 

Singles Day

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 13.07.2020, 11:47 Uhr

Was ist der Singles Day?

Ein wichtiger Tag im Online-Handel

Der Singles Day (oder Junggesellen-Tag bzw. Guanggun Jie) wird immer am 11.11. gefeiert. Dieser spezielle Tag wurde aufgrund der vielen Einsen im Datum gewählt und soll der Tag für Junggesellen bzw. Singles sein. Ursprünglich wurde der Singles‘ Day im Jahr 1960 in Nanjing in China gefeiert. Der Singles‘ Day war eine Idee von Studenten und wurde erst nur von männlichen Studenten auf diversen Universitäten gefeiert. Aufgrund der hohen Beliebtheit dieses Tages, wurde der Singles’s Day auch nach dem Abschluss weiter gefeiert und erlangt durch das Internet eine hohe Bekanntheit.

Online Shopping am Singles Day

Aufgrund dessen immer mehr Menschen in China am 11.11. den Junggesellen-Tag feierten, boten auch immer mehr Händler und Dienstleister spezielle Angebote an diesem Tag an. Vor allem Restaurants oder Online-Shops nutzen diese Gelegenheit. Inzwischen ist der Singles‘ Day einer der größten Online shopping Tage weltweit und viele Chinesen warten mit ihren Großeinkäufen auf den 11.11.

So ist der Junggesellen-Tag am 11.11. gleichzusetzen mit dem Black Friday, Cyber Monday oder dem Amazon Prime Day.

Vor allem der E-Commerce Riese Alibaba erzielte in der Vergangenheit Rekord-Umsätze aufgrund dieses speziellen online shopping Tages. So erwirtschaftete Alibaba im Jahr 2018 bereits in der ersten Minute 1 Milliarde Euro. Insgesamt wurden am 11.11.2018 ca. 30,7 Milliarden US-Dollar von Alibaba erwirtschaftet.

In Deutschland oder Österreich ist dieser spezielle Tag noch nicht als spezieller Online Shopping Tag aufgegriffen worden. So bieten nur wenige Online-Shops an diesem Tag spezielle Angebote an. Jedoch wächst die Bekanntheit  des Single’s Days und entsprechend nimmt die Zahl der Online-Shops jährlich zu, die spezielle Angebote am 11.11. bieten.

Erklär-Video – Was ist der Singles Day?

Quellen: china-gadgets.de, wikipedia.org

Skype - Onlinekonferenzen und Videotelefonie

Skype – OFFLINE

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 21.05.2026, 20:29 Uhr

UPDATE: Skype ist offiziell vom Markt genommen und kann nicht mehr genutzt werden.

Der Dienst wurde am 5. Mai 2025 eingestellt.

Skype Grabstein Meme

© BigOlPieHole r/memes

Skype: Onlinekonferenzen + Video-Telefonie

Kostenlos telefonieren mit Skype

Skype ist ein kostenloser Internet-Telefonie Dienst von Microsoft und unterstützt Videokonferenzen bzw. Bildtelefonie, IP-Telefonie, Instant-Messaging, Screen-Sharing, Dateiübertragungen und das Versenden von Geld. Um den Internet-Telefonie Dienst nutzen zu können, haben Sie die Möglichkeit via dazugehöriger App für Mobiltelefone oder als Download für den Desktop. Zusätzlich bietet Microsoft auch die Videobesprechungs-Funktion direkt über den Browser an. Die Nutzung des Dienstes stehen Ihnen auch für Ihre Xbox oder dem Amazon Sprachassistenten Alexa zur Verfügung.

Funktionen & Anwendungen

  • Videokonferenzen bzw. Bildtelefonie
  • IP-Telefonie
  • Instant-Messaging
  • Dateiübertragung
  • Screen-Sharing

Welche Funktionen sind kostenfrei & welche kostenpflichtig?

Generell sind der Download der App wie auch die Nutzung kostenfrei. Es werden aber auch zusätzliche Funktionen angeboten, die dann mittels Abonnement kostenpflichtig sind.

Kostenfrei zur Verfügung stehen die Einrichtung eines Skype-Kontos, weltweit online Audio- und HD Videoanrufe an weitere Plattform-Nutzer, Sofortnachrichten, Datenübertragungen und die Anrufaufzeichnung wie auch Liveuntertitel. Kostenpflichtig ist ein Anruf vom Internet-Telefonie Dienst auf ein Mobiltelefon oder an einen Festnetzanschluss, das Senden von SMS, ein Video-Gruppenanruf mit mehr als 50 Teilnehmern und die Funktion Geld zu senden.

Die Geldfunktion funktioniert mittels Kooperation mit PayPal und ermöglicht das Senden und Empfangen von Geldbeträgen über den Internet-Telefonie Dienst. Voraussetzung um diese Funktion nutzen zu können, sind die neueste App-Version auf Ihrem Endgerät und ein Konto bei Skype als auch PayPal. Für die Geldfunktion wird eine Einrichtungsgebühr erhoben. Zusätzlich können weitere Kosten entstehen aufgrund von Transaktionsgebühren von PayPal.

Die verschiedenen Versionen

Die kostenfreie Version von Skype eignet sich vor allem für private Personen und kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern. Für Unternehmen und Organisationen wurde die kostenpflichtige Business Variante angeboten. Mit Skype for Business sind Onlinebesprechungen mit bis zu 250 Personen möglich. Zusätzlich bietet die Business-Version Sicherheit auf Unternehmensniveau, Mitarbeiterkonten können einfach verwaltet werden und es ist in Ihre Office-Apps integriert.

Im Jahr 2017 veröffentlichte Microsoft ihre neue Plattform Microsoft Teams. Dabei wurde ebenso bekannt gegeben, dass Skype for Business durch Microsoft Teams ersetzt wird.

Erklär-Video: Videochat mit Skype

Quellen: skype.com, support.skype.com, de.wikipedia.org, giga.de, netzbewerber

Social Commerce - Herobild

Social Commerce

Lesezeit: 3 Minuten

Letzte Änderung: 11.01.2026, 13:01 Uhr

Was ist eigentlich Social Commerce?

Kauf und Verkauf von Waren über soziale Netzwerke

Im Bewusstsein der Online Marketer kam der Trend Ende des Jahres 2005 an. Genauer gesagt, mit einem Blog-Beitrag von Steve Rubel, der dem Trend einen eigenen Namen verpasste. Damit ist Social Commerce – auch Empfehlungshandel oder Social Shopping genannt – offiziell angekommen.

Was ist so besonders an Social Commerce?

Prinzipiell handelt es sich bei dieser Art des Shoppings um eine konkrete Ausprägung des E-Commerce. Die Besonderheit daran ist die aktive Anteilnahme der Kunden am kommerziellen Prozess. Ebenso stehen die persönliche Beziehung wie auch die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund.

Die Systeme, deren sich Social Commerce bedient, sind der sozialen Software zuzurechnen. Auf diesem Wege können sich Kunden beispielsweise am Design beteiligen. Oder auch direkt am Marketing, indem sie Kaufempfehlungen aussprechen. Trotzdem besteht das übergeordnete Ziel darin, dass der Kunde die Social Media-Plattform nicht verlassen muss, um den Kauf zu tätigen.

Das Konzept des Social Commerce setzt auf den sog. One-Stop-Shop.

Alles in Allem geht es um Bequemlichkeit sowie Schnelligkeit. So soll der Einkauf mit nur wenigen Klicks erledigbar sein. Und jeder weiß: Sind es nur wenige Schritte zum Ziel und der Weg so einfach wie möglich, dann bleibt auch die Absprungrate sehr gering. Im Gegenzug steigen die Conversions!

Social Commerce auf einen Blick

  • Verkauf von Produkten & Services über Social Media
  • Likes & Shares als Maß für Erfolg von Social Commerce-Kampagnen
  • Engagement von Kunden durch Experten-Rat und Support

Wie alles begann

Laut dem Artikel „Social Commerce: A New Electronic Commerce“ von Yao Zhong nahm das Konzept des sozialen Handels im November 2005 auf Yahoo! seinen Anfang. Die Seite bewarb ihre Shoposphere-Auswahlliste, indem sie die beliebtesten Produkte optisch hervorhob.

Danach entwickelte sich die Idee des Social Shopping weiter, indem man Shopper durch Experten-Ratschläge und Support stärker in den Kaufprozess einband. Die nachfolgenden Marken waren die ersten, die Social Shopping erfolgreich betrieben:

  • Nordstrom kennzeichnete die Produkte in seinem Online Store mit “Beliebt auf Pinterest”, die online besonders populär waren.
  • Coca-Cola personalisierte Flaschenetiketten und forderte Nutzer dazu auf, Bilder von ihrem personalisierten Getränk mit dem Hashtag #ShareACoke auf Social Media zu teilen.
  • Lolly Wolly Doodle, eine Modemarke, ermöglichte es ihren Followern, ihre eigene Bekleidung zu designen und sie direkt über ihre Facebook-Seite zu erwerben.
  • Starbucks verteilte Bonuspunkte an seine Kunden, die auf Foursquare Abzeichen erwarben.

Social Commerce in der Praxis

Wer Empfehlungshandel betreiben möchte, sollte auf Social Media mittels Posts und interaktiven Features auf Ausverkaufsangebote und andere E-Commerce-Initiativen aufmerksam machen. Dabei haben sich nachfolgende Marketing-Taktiken als effektiv erwiesen.

Social Commerce-Taktiken mit Erfolgsgarantie

  • Einladen von Usern zu Abstimmungen über Design oder Beliebtheit von Produkten
  • Anbieten personalisierter Kaufoptionen
  • Einsatz großer, auffälliger Grafiken, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen und Klicks zu generieren
  • Verwendung von Videos, die das Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen
  • Auffordern von Usern Fotos einzureichen oder Feedback abzugeben
  • Bewerbung von Produktlinien durch Promis
  • Direktverlinkungen zum Checkout oder Einkaufswagen
  • Vergeben von Rabatten oder Produktproben an User, die das Produkt in ihrem Feed teilen

Ferner bindet Social Commerce Foren sowie Social Media-Gruppen als zusätzliches Tool ein. Denn im Rahmen dieser können Käufer ihre Erfahrungen austauschen oder potentielle Shopper hilfreiche Tipps zu den Produkten einholen.

Wie steht es um Social Commerce in Österreich?

Laut jüngster Studienergebnisse hinsichtlich der Nachfrage an Online bzw. Mobile Shopping wird Social Commerce auch hierzulande relevanter.

Quelle: de.statista.com

Betrachtet man die Entwicklung des Online Shopping-Verhaltens zwischen 2003 bis 2021, so hat sich die Nutzung beinahe versiebenfacht! Ebenfalls im Trend liegt Mobile Commerce. Der Studie “eCommerce Studie Österreich 2021” zufolge shoppt bereits über ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher via Smartphone. Hier hat sich der Online-Einkauf via Smartphone seit 2018 sogar mehr als verdreifacht. Kaum verwunderlich also, dass auch österreichische Unternehmen vermehrt auf Social Commerce einsetzen.

Quellen: retail.at, investopedia.com, de.wikipedia.org

Sprachassistent

Lesezeit: < 1 Minuten

Letzte Änderung: 13.07.2020, 11:49 Uhr

Sprachassistent – Ihr persönlicher Helfer im Alltag

Der Begriff Sprachassistent ist ebenso bekannt unter Digitaler Assistent, Persönlicher Assistent oder Mobiler Assistent. Dabei handelt es sich um eine Software, die über Spracherkennung und Sprachanalyse verfügt. Ursprünglich wurden Sprachassistenten auf Mobiltelefonen eingesetzt und angewendet. Inzwischen gibt es Sprachassistenten in Form von Lautsprechern für das Wohnzimmer wie beispielsweise das Amazon Echo oder den Google Home. Zusätzlich finden Sprachassistenten auch auf anderen Geräten Anwendung, wie beispielsweise Autos oder am Desktop. Der Nutzer kann den Assistenten mit gewissen Fähigkeiten oder Skills ausstatten und verfügt so über unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten.

Was der Sprachassistent braucht: Technische Voraussetzungen

Damit ein Sprachassistent funktioniert, ist eine aufrechte Internetverbindung erforderlich. In den meisten Fällen ist zudem ein Benutzerkonto beim Anbieter Voraussetzung. Die Eingabe folgt mittels Sprachbefehl, der über den Assistenten und dessen Spracherkennung, erkannt bzw. verstanden werden sollte. Zusätzlich ist der Assistent lernfähig. Durch die Online-Verbindung über die Cloud werden verschiedene Eingaben gesammelt, weshalb der Sprachassistent lernfähig ist. Neuste Entwicklungen innerhalb der Sprachassistenten gehen weg von Cloud, hin zu Künstlicher Intelligenz. Das heißt, der Assistent ist direkt mit dem Internet verbunden und sucht selbstständig Informationen und lernt daraus.

Die bekanntesten Sprachassistenten

  • Google Assistant
  • Apple Siri
  • Amazon Echo
  • Microsoft Cortana

Erklär-Video – Was sind Sprachassistenten?

Quellen: Landesschau Baden-Württemberg, wikipedia.org

Sprachsteuerung

Lesezeit: < 1 Minuten

Letzte Änderung: 15.12.2020, 12:44 Uhr

Sprachsteuerung: Definition, Geschichte und Einsatzmöglichkeiten

Definition: Was versteht man unter Sprachsteuerung?

Sprachsteuerung oder auch Spracheingabe bzw. Sprachsuche beschreiben die Übermittlung von Sprachbefehlen an technische Geräte. Natürlich ist die Voraussetzung, dass das Gerät fähig ist, die Spracheingabe zu verarbeiten und die entsprechende Software dafür enthält.

Darüber hinaus nennt man Geräte, die über eine Spracheingabe verfügen, „Digitale Assistenten“ oder „Sprachassistenten“. Aufgrund ihrer Funktion können sie in Mobiltelefonen, Lautsprechern, PCs und vielen weiteren technischen Geräten (bspw. Autos oder Haushaltsgeräte) integriert sein.

Ihre erste Verbreitung fand die Spracheingabe über Smartphones (bspw. Apples Siri). Doch den Durchbruch erlangte sie mit den digitalen Lautsprechern von Amazon – auch Amazon Echo oder Alexa genannt. In weiterer Folge stattete man immer mehr Geräte damit aus.

Einsatzmöglichkeiten der Sprachsteuerung

Mit dem Boom der Sprachassistenten ist auch die neue Disziplin „Voice Search Optimization“ oder „Sprach SEO“ entstanden. Hierbei wird die Webseite für Sprachassistenten optimiert.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die ersten sprachgesteuerten Geräte Cloud-basiert sind. Jedoch wird daran geforscht, Künstliche Intelligenz (KI) in Sprachassistenten zu integrieren. Damit soll eine schnellere und präzisere Ausgabe Letzterer möglich sein.


Geräte mit Sprachsteuerung

  • Mobiltelefone
  • Lautsprecher
  • PCs
  • Autos
  • Haushaltsgeräte (bspw. Glühbirne, Staubsauger usw.)
  • Navigationsgeräte
  • uvm.

Erklär-Video: Was ist Sprachsteuerung?

Quellen: Netzgeschichtenwikipedia.org

TLD

Lesezeit: < 1 Minuten

Letzte Änderung: 31.08.2021, 09:35 Uhr

Was versteht man unter TLD?

Top Level Domain einfach und verständlich erklärt

TLD ist die Abkürzung für Top Level Domain (zu Deutsch: Domain höchster Ebene). Grundsätzlich bezeichnet sie das letzte „Stück“ einer Internetadresse. Im hiesigen Fall: das „.AT“ in www.medienkraft.AT.

Was ist eine TLD? Top Level Domain

Die 3 TLD-Typen

Man unterscheiden drei Arten von Top Level Domains. Diese sind:

  1. generische TLDs (auch gTLD oder generic top level domain). Zu den bekanntesten generischen Top Level Domains gehören .com, .net, .org, .biz oder .info.
  2. länderspezifische TLDs (ccTLD oder Country Coded Domains). Anhand ihrer Endung lässt sich ableiten, welchem Land die Domain zugehörig ist. AT = Österreich, DE = Deutschland, US = USA, CA = Canada usw. Hierzu gehören auch kontinental-zugehörige Domains, wie .eu (für Europa) .africa, .asia.
  3. neue TLDs (auch nTLD, newTLD). Hierbei handelt es sich um alle neuen Domainendungen wie z.B. .shop, .media, .tirol, .wien, .berlin etc. Auf diesem Wege ist es sogar möglich, eine eigene Top Level Domain zu registrieren, z.B. .google.

TLD Unterteilung

  • gTLD
  • ccTLD
  • newTLD

Erklär-Video – Was ist eine Top Level Domain (TLD)?


Quellen: PeopleBrowsr, wikipedia.org

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Digitale Transformation-Lexikon-Begriff

Transformation

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 11.01.2026, 11:09 Uhr

So verändert (digitale) Transformation die Welt

Definition, Treiber und Auswirkungen

Meist wird darunter die Digitale Transformation oder auch der digitale Wandel verstanden. Sie bezeichnet einen in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess. Dieser hat prägnante Auswirkungen auf die Gesellschaft, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht.

Die Grundlage und Treiber einer digitalen Transformation sind eine digitale Infrastruktur mit der entsprechenden Technologie und die Potentiale der Verwertung und Anwendung. Im Gegenzug zur Digitalisierung, geht die Digitale Transformation einen Schritt weiter als Informationen und Prozesse digital darzustellen. So sollen mit Hilfe digitaler Technologien Lösungen gefunden und Prozesse optimiert werden.

Digitalisierung als Chance

Digitale Transformation birgt neue Chancen für:

  • Unternehmen
  • Wissenschaft
  • Staat & Behörden
  • Individuen
  • Gemeinschaften

Digitale Technologien: Als Basis des digitalen Wandels sind eine Vielzahl an Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen erforderlich. So zählen beispielsweise Software Engineering, System Engingeering, IT-Sicherheit, Data Analytics, Cloud Computing und andere zu den digitalen Technologien. Dabei ist die Technik nie der Auslöser für eine Digitale Transformation. Im Prozess zur Problemlösung, gilt es immer einen neuen, effektiveren und kundenzentrierteren Ansatz bereitzustellen, weshalb die Weiterentwicklung der Technik eine Folge daraus ist.

Eine Digitale Infrastruktur ist geboten, wenn Zugangs- und Endgeräte wie Smartphones, Tablets, Computer oder eingebettete Systeme in Geräten (IoT) eine Netzstruktur über das Internet bilden (über WLAN oder auch drahtgebunden).

Auswirkungen der Digitalen Transformation

Vom digitalen Wandel betroffen sind die Menschen in vielerlei Hinsicht. So reichen die Auswirkungen auf das einzelne Individuum, ganze Gemeinschaften oder auch den Staat. So ist beispielsweise durch das Smartphone und mit Hilfe von Apps eine Kommunikation in Echtzeit möglich. Dieser permanent mögliche und schnelle Informationsaustausch hat das Kommunikationsverhalten der Gesellschaft nachhaltig verändert.

Am stärksten geprägt wurde die Wirtschaft und einzelne Unternehmen beispielsweise durch digitale Geschäftsmodelle. So kaufen heute bereits mehr als 25% aller Menschen weltweit online ein. Online-Händler erwirtschafteten so im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 1,4 Billionen Euro.


Neben den veränderten Unternehmenskonzepten wie Online-Händler, ist die Auswirkung der Digitalen Transformation auf Unternehmen sehr vielschichtig. So verändern sich auch einzelne Geschäftsprozesse oder auch die gesamte Organisationsstruktur von Unternehmen.

Jedoch hat der digitale Wandel auch die Wissenschaft geprägt, vor allem in Bezug auf Forschung und Entwicklung. Durch den Einsatz von KI und der Verarbeitung von großen Datenmengen, können neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Digitale Transformation ist auch permanent im Wandel. So ist der Trigger nicht nur immer bessere Lösungen für Probleme zu finden, sondern auch Probleme die durch Digitaler Transformation entstanden sind, zu beseitigen. Beispielsweise die Problematik der hohen digitalen Datenproduktion (Big Data), die ebenso die Speicherung so großer Datenmengen erfordert wie auch die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen dafür.

Erklär-Video – Was ist Digitale Transformation?

Quellen: wikipedia.org, youknow, morethandigital.info

Twitch Twitch.tv Herobild

Twitch

Lesezeit: 4 Minuten

Letzte Änderung: 26.11.2020, 08:10 Uhr

twitch.tv – was ist es und wozu taugt es?

Es ist die größte Live-Streaming-Plattform für Videos in Echtzeit

Bei Twitch.tv, kurz Twitch, handelt es sich um die größte Live-Streaming-Plattform. Das Besondere daran ist, dass hier jedermann Videos in Echtzeit hochladen bzw. anschauen kann. Darüber hinaus stehen den etwa 3,8 Millionen aktiven Streamern circa 1,44 Millionen Zuschauer gegenüber. Es ist keine Seltenheit, dass 56.000 Streamer gleichzeitig senden. In Summe macht das 15 Millionen aktive User pro Tag.

Zu Anfang – das war 2007 – hieß Twitch noch Justin.tv. Erst 2011 wurde es zu einer eigenständigen Firma. Drei Jahre später kaufte Amazon.com, Inc. das Unternehmen für etwa 980 Millionen US-Dollar.

Hard Facts

  • Twitch.tv
  • Gründungsjahr: 2011
  • Rechtsform: Subsidiary
  • Branche: Live-Streaming
  • Firmensitz: USA
  • Gründer: Justin Kan

Geschichte von Twitch im Schnelldurchlauf

Insbesondere die Gaming-Szene hat zur Popularität von Twitch beigetragen. Und auch heute beschäftigt sich der Großteil der dortigen Kanäle mit Computerspielen und E-Sport. Dennoch ist der heute am schnellsten wachsende Bereich auf Twitch die Rubrik „Just Chatting“. Hier setzen sich nämlich die Streamer am intensivsten mit ihrer Community auseinander. Das heißt, sie lassen sie nicht „nur“ beim Spielen zuschauen. Vielmehr werden Diskussionen geführt. Oder die Streamer zeigen etwa, was sie gerade kochen.

Bisweilen wird die Plattform auch für diverse Sportarten und andere Liveübertragungen zunehmend interessanter. So finden sich dort mittlerweile nebst Beachvolleyball-Turnieren auch Live-DJ-Sets, Fashion-Shows oder Interviews mit Politikern.

Twitch Startseite

Quelle: twitch.tv

Im Juni 2007 gründeten Justin Kan und Emmett Shear die Website Justin.tv. Ursprünglich bestand die Idee darin, dass Justin sein Leben 24/7 ins Internet überträgt. Dabei kann ihm jeder, der möchte, zuschauen. Sehr schnell begriffen die beiden Gründer, dass auch andere User an Live-Streaming interessiert sind.

Als Konsequenz daraus entstand eine Plattform, auf der es möglich ist, mit relativ einfachen Mitteln zu verschiedenen Themen live zu gehen. Interessanterweise beschäftigte sich die Sparte, die am schnellsten wuchs, mit Computerspielen, ergo Gaming. Sie wurde später in Twitch unbenannt.

Aus Justin.tv wird Twitch.tv

Twitch.tv ging am 9. Juni 2011 in einer Beta-Phase online. Bereits 2013 verzeichnete die Plattform monatlich mehr als 45 Millionen Zuschauer. Und das auf knapp über 6 Millionen Kanälen! Im Jahr darauf, kaufte Amazon Twitch für etwa 980 Millionen US-Dollar. Nach dem Kauf wuchs die Plattform rasant weiter.

Auf Twitch.tv gibt es Live-Events, die von bis zu 1 Million Menschen zugleich angesehen werden. Der Rekord eines einzelnen Kanals liegt bei 530.000 gleichzeitigen Zuschauern.

Der bisher erfolgreichste Streamer auf Twitch nennt sich Ninja. Er hatte bisweilen, sage und schreibe, über 17 Millionen Follower.

Nicht zuletzt hat Amazon dafür gesorgt, dass die Plattform für mehr und mehr Menschen interessanter wird. Erwähnenswert ist, dass man als Amazon Prime-Kunde ein Gratis-Abonnement bekommt, mit dem man seinen Lieblingsstreamer unterstützen kann. Außerdem erhalten Prime-Kunden zusätzlich Ingame-Goodies bei gewissen Spielen. In erster Linie bei denen, die sich auf der Plattform prominent positionieren wollen.

Doch nicht nur die Großen in der Spielebranche profitieren von der Plattform. So haben es beispielsweise auch zahlreiche Indie-Games geschafft über Twitch populär zu werden.

Zuerst kam Twitch, dann folgte YouTube

Sobald Amazon erkannte, dass Twitch gut in ihr Portfolio passt, investierte alsbald auch Google in das heute populärste und größte Videoportal YouTube. Mit dem Siegeszug des Live-Streamings verzeichnet der Spieleindustrie-Wirtschaftszweig seit circa 2000 enorme Wachstumsraten. Heute wird hier, global gesehen, mehr Umsatz generiert als im gesamten Film-Business.

Umsatztechnisch gesehen, übertrifft die Spieleindustrie die Filmbranche bei Weitem!

Insofern dauerte es nicht lange, bis ebenso andere Internetkonzerne ihren Fokus auf diesen Markt legten. Schon bald ermöglichte auch YouTube seinen Nutzern das Live-Streamen. Unter YouTube Gaming Live können Zuschauer heute ihren Netzwerk-Idolen in Echtzeit beim Spielen zusehen.

Live-Streaming nun nicht mehr nur bei Twitch.tv

Ebenfalls bietet das größte Social Network Facebook seinen Usern die Möglichkeit via Facebook Gaming beim Zocken zuzusehen. Hierbei handelt es sich explizit um Live-Übertragungen von Spielen. Damit sind keinesfalls Live-Storys gemeint, die über Facebook bzw. Instagram publiziert werden können.

Aber auch Microsoft sorgte 2019 in der Streamer-Szene für Aufsehen. Nämlich dann, als es die Plattform Mixer aus dem Boden stampfte. Ebenso nahm man offensichtlich viel Geld in die Hand, um aktiv die erfolgreichsten Streamer von Twitch abzuwerben. Medienberichten zufolge wurden bis zu 20 Millionen US-Dollar an die größten Stars bezahlt, damit sie exklusiv auf Microsofts Seite streamen.

Kaum ein Jahr später kam es dann recht unvermittelt zum Paukenschlag. Mixer wurde am 22. Juli 2020 wieder eingestellt. Der Erfolg, der man sich erwartet hatte, ist nicht eingetreten. Hiernach kaufte Facebook Mixer.

Trotz beträchtlicher Konkurrenz noch immer Platzhirsch

Ungeachtet der finanzkräftigen und großen Konkurrenz – immerhin handelt es sich um riesige westliche Internetkonzerne – gilt Twitch noch immer als Platzhirsch. Denn rund 72 % aller gesendeten Stunden laufen über das Portal. Dasselbe betrifft die zugeschauten Stunden: Der Anteil der Plattform macht hier nach wie vor 65% aus.

Erklär-Video – Wie funktioniert Twitch?

Quellen: en.wikipedia.org, forbes.com, twitchtracker.com

 

Uber Herobild

Uber

Lesezeit: 4 Minuten

Uber – Personentransport neu

Günstig, innovativ und umstritten

“Vieles wird besser, wenn Menschen mobil bleiben”. So leitet Uber auf der eigenen Website seine Vorstellung ein. Und man muss sich auch eingestehen, dass das Unternehmen mit seiner Idee Fahrten per Knopfdruck zu bestellen, so etliches in unserem Alltag erleichtert hat.

Entstehung & Entwicklung von Uber

Ursprünglich wurde Uber 2009 als Limousinen-Service in San Francisco gegründet. Die Masterminds dahinter: Garrett Camp und Travis Kalanick. Dies war die Zeit, in der das Smartphone immer mehr an Bedeutung gewann. App Stores schossen aus dem Boden wie Pilze. “On demand” bzw. “auf Abruf verfügbar” war der neueste Schrei in der Unternehmenswelt. Und dies alles, damit es der Kunde noch bequemer hat.

Klick auf den Button, buch eine Fahrt!

Bereits 2013 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 213 Millionen US-Dollar. Und um sich die Auswirkungen das Wachstums noch besser vorstellen zu können: Schon für das Jahr 2015 wurden Fahrtenbuchungen in Höhe von 11 Mrd. US-Dollar prognostiziert. Laut dem Nachrichtendienst Reuters gehen davon 20 Prozent an Uber. Was unter dem Strich ca. 2 Mrd. US-Dollar bedeutet.

Dass auch andere Investoren darin eine profitable Quelle sehen, ist nur allzu verständlich. So sind u.a. Google Ventures, PayPal, Baidu, Toyota oder etwa Goldman Sachs an Uber beteiligt. Daraufhin erfolgte der Börsengang am 10. Mai 2019. Nach einem Rekordumsatz von 65 Mrd. US-Dollar im Jahr 2019, sind die Zahlen für das Jahr 2020 eher ernüchternd.

Uber Bruttobuchungsumsatz weltweit 2020

Quelle: de.statista.com

Weltweit präsent

Mitte 2016 war der Dienst in 471 Städten vertreten. Im Vergleich dazu waren es Ende 2014 “nur” 200 Städte. Allerdings ist an dieser Stelle anzumerken, dass in den allermeisten Städten nicht das gesamte Uber Angebot zu Verfügung steht.

Uber Angebot (eine Auswahl)

  • UberPop | UberBlack | UberX | UberTaxi | UberSUV | UberEats

Seit September 2017 ist ist der ehemalige Chef von Expedia Dara Khosrowshahi der Geschäftsführer von Uber. Nachdem nach einem tödlichen Unfall mit einem Uber-Roboterauto die Tests eingestellt werden mussten, expandiert man seit April 2018 europaweit mit Jump Bikes, Fahrrad- und Elektro-Tretrollern.

Uber in Österreich

Der Mietwagenfahrer darf einen Folgeauftrag erst an der Betriebsstätte bzw. in der Wohnung des Betreibers entgegennehmen. Nicht aber, wenn er sich noch im Auto befindet.

So in etwa lautete der Gerichtsentscheid im April 2018 als Folge einer Klage von Taxi 40100. Daraufhin musste Uber sein Vermittlungsprozedere anpassen und war Ende April 2018 mit einem neuen Modus wieder in Betrieb. Seit Neuestem bietet das Unternehmen im Gegensatz zum bisherigen Haupttarif “UberX” in Wien Fahrten zum Taxitarif an. Dies hat allerdings einen Nachteil für die Kunden. Die bekommen nämlich bei der Buchung keinen Fixpreis angezeigt. Stattdessen wird lediglich eine eine Schätzung des Fahrpreises angeführt. Damit wird der endgültige Preis durch das Taxameter im Fahrzeug bestimmt.

Taxi-Monopol hemmt Wettbewerb

Dass die Taxifahrten in die Uber App integriert wurden, dürfte mit der jüngsten Gesetzesänderung zusammenhängen. Nach dieser wurden das Mietwagen- und Taxigewerbe zusammengeführt. Insbesondere richtet sich das Gesetz gegen die variable Preisgestaltung von Uber und ähnliche Geschäftsmodelle à la Bolt und Co. Aus dem Taxi-Lager heißt es, die Konkurrenz unterbiete die Taxitarife. Deshalb sollen ab 2021 einheitliche Regeln wie auch Preise für Uber und Taxis gelten.

Im Juni 2019 testete man die Uber App in Graz, Salzburg und Linz. Seit März 2020 fährt Uber in Salzburg. Derweil bleiben Graz und Linz tabu.

Dilemma um 50 Mio. gestohlene User-Daten

Immer wieder ein brandheißes Thema – DSGVO. Die besagte Cyberattacke reicht ins Jahr 2016 zurück. Hierbei wurden die Daten von rund 50 Millionen Uber-Nutzern gestohlen. Wohl wissend, dass dies eine sehr sensible Angelegenheit ist, traute sich das Unternehmen erst Ende 2017 mit diesen “News” an die Öffentlichkeit. Im Zuge dessen wurde sogar ein Lösegeld in Höhe von 100.000 US-Dollar gezahlt, um die Veröffentlichung der Daten zu verhindern.

Umstrittene Mitfahrgelegenheit: UberPop

Bei UberPop handelt es sich um ein Uber-Service, das Fahrer mit Privatwagen an Uber-Kunden vermittelt. Dabei sind die einzigen Voraussetzungen, dass das Auto mindestens vier Türen hat und nicht älter als neun Jahre ist. Die Dienstleistung fällt unter den Überbegriff Share Economy. Vereinfacht ausgedrückt, geht es um eine Mitfahrgelegenheit.

Kennzeichnend für UberPop ist die Tatsache, dass der Kunde die Wegstrecke nicht mitbestimmt. Ebenso richtet sich das Entgelt nach den Selbstkosten des mitnehmenden Autofahrers. Zudem darf Letzterer keine gewerblichen Gewinnerzielungsabsichten verfolgen.

Nach Ansicht vieler Juristen ist dieses Service rechtswidrig. Denn Uber fordert hierfür weder Nachweise über den technischen Zustand des Fahrzeugs, keinen geeichten Wegstreckenzähler noch eine Überprüfung der gesundheitlichen Eignung (z.B. Sehtest). Aus diesen Gründen ist das Angebot sowohl in Österreich als auch Deutschland verboten.

Schön nachhaltig: Vollelektrisch & emissionsfrei in die Zukunft

Trotz einiger Punkte, die hin und wieder an Uber bekrittelt werden, muss man dem Unternehmen eines lassen: Es denkt “grün”. Denn man will den Uber-Dienst bis 2040 komplett vollelektrisch und emissionsfrei machen. Dabei möchte sich das Unternehmen aktiv an Lösungen für den Klimawandel beteiligen. So ist beispielsweise Unterstützung von Partner-Fahrern angedacht, die mit E-Fahrzeugen fahren. Oder auch auf diese umsteigen möchten.

Erklär-Video – Wie funktioniert Uber?

Quellen: futurezone.at, de.wikipedia.org

Herobild Virales Marketing

Virales Marketing

Lesezeit: 3 Minuten

Letzte Änderung: 31.08.2021, 09:37 Uhr

Was ist Virales Marketing?

Rasante und exponentielle Verbreitung einer Botschaft durch freiwillige Träger

Warnung: Es könnte Sie wenig kosten, aber exorbitanten ROI bringen!

Als Virales Marketing oder auch Viral Marketing bzw. Virusmarketing bezeichnet man eine Marketing-Methode, die auf der raschen Verbreitung einer Botschaft über unterschiedlichste Kanäle basiert. Die Streuung des Inhalts erfolgt freiwillig. Ebenso charakteristisch für virales Marketing ist die Tatsache, dass die Werbebotschaft im Hintergrund steht.

Wie funktioniert virales Marketing?

Das Hauptinstrument des viralen Marketing ist zweifelsohne die Mundpropaganda, also Word-of-Mouth. Die zu verbreiteten Inhalte zielen darauf ab, starke Emotionen im User auszulösen. Diese dienen als Motivator für die Weiterverbreitung der Botschaft. Hat ein Inhalt einen User beeindruckt, empfiehlt er diesen in erster Linie seinen Freunden weiter. Diese wiederum sagen es ihren Freunden und diese ihren Freunden weiter. Durch diese exponentielle Verbreitungskurve wird eine optimale Reichweite erzielt.

Einen enormen Einfluss auf die Verbreitung viraler Inhalte haben ebenfalls sog. Multiplikatoren wie etwa Promis oder Blogger, welche eine große Followeranzahl haben und eine Influencer-Funktion erfüllen. Insofern sind diverse Social Media-Kanäle hervorragend zum Seeden geeignet.

Vor- und Nachteile von viralem Marketing

Vorteile

  • geringer Kostenaufwand
  • enormer ROI (wenn erfolgreich)
  • hohe Glaubwürdigkeit
  • hohe Reichweite durch exponentielle Verbreitung
  • nachhaltiger Branding-Effekt

Nachteile

  • zielgruppengerichtetes Targeting nicht möglich
  • Ergebnis nur bedingt beeinflussbar
  • konkrete Erfolgsmessung von KPIs kaum möglich
  • Inhalt kann vom User geändert werden

Beliebte Verbreitungswege viraler Inhalte

  • soziale Netzwerke
  • Messenger
  • Sharing Plattformen
  • Influencer
  • Mundpropaganda
  • E-Mail
  • Blog
  • Foren

Chancen und Risiken

Man kann virale Marketing-Kampagnen zwar planen und konzeptionieren. Dennoch liegt ab dem Zeitpunkt des Seedings nichts mehr in der Hand des Werbenden. Insofern gilt virales Marketing als eine der am schwersten kontrollierbaren Marketing-Methoden.

Da die Aufbereitung viraler Inhalte im Vergleich zu anderen Marketing-Maßnahmen günstig ist, fallen die Ausgaben nicht allzusehr ins Gewicht, auch wenn die Kampagne nicht das erwünschte Resultat erbringt. Entwickelt der virale Content hingegen den anvisierten Schneeballeffekt, ist das Zeit- und Budgetinvestment unbezahlbar!

Ist der Inhalt der viralen Kampagne allerdings so konzipiert, dass er zu intensive negative Reaktionen hervorruft, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen. Die Kampagne kann in einem wahren Shitstorm ausarten, der meist nur dann abgewendet werden kann, wenn die Lage früh genug erkannt wird. Es ist daher im Vorfeld genau zu überlegen, welche Emotionen der jeweilige Content hervorrufen soll. Zusätzlich ist auch noch die richtige Balance zwischen dem “nicht zu viel” und dem “nicht zu wenig” an Emotionalität zu finden. Ist das emotionale Potential zu schwach, greift die Kampagne erst gar nicht, da der Inhalt die User nicht ausreichend zum Teilen motiviert.


Erklär-Video – Was ist virales Marketing?

Quellen: sem-deutschland.de, t3n.de

Voice Commerce - Lexikonbeitragsbild

Voice Commerce

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 13.07.2020, 11:54 Uhr

Was ist Voice Commerce?

Voice Commerce setzt sich zusammen aus den Begriffen Voice, das für Sprache bzw. Sprachsteuerung steht und Commerce. Commerce repräsentiert an dieser Stelle E-Commerce bzw. den online Einkauf. Voice Commerce beschreibt somit das online Einkaufen mithilfe von Sprachbefehlen. Voice Commerce wird ebenso als Prozess definiert, wo der Sprachbefehl eine wichtige Rolle spielt. Die Sprache bzw. der Sprachbefehl kann dabei bereits am Anfang erfolgen bzw. der Auslöser für den weiteren Kauf sein, Teil des Prozesses sein oder am Ende zum Einsatz kommen.

Der Einkauf kann über jedes Gerät, welches über eine Internetverbindung bzw. der Funktion der Sprachsteuerung verfügt, erfolgen. Mit dem Hype der Sprachassistenten aus dem Jahr 2015, ist auch Voice Commerce entstanden.

Voice Commerce: Steht uns die größte Revolution im Online-Handel bevor?

Aktuell befindet sich das online Shopping über Sprachassistenten noch in Kinderschuhen. Das heißt, dass es noch nicht viele Anbieter gibt, die den online Einkauf über Sprachbefehl ermöglichen. Ein Grund dafür ist der hohe Aufwand, der aktuell erforderlich ist, um einen Customer Journey über Sprachbefehl zu dokumentieren und wiederzugeben. Zusätzlich kommen Hürden per Sprache wie Dialekte und verschiedene Formulierungen. Ein wichtiges Thema, das oftmals auch von Sprachassistenten-Gegner verwendet wird, ist der Mangel bezüglich der Datensicherheit.

Die Rolle von KI (AI) bei Voice Commerce

Künstliche Intelligenz (KI) spielt bei Voice Commerce eine wichtige Rolle. Mithilfe von KI, sollen die Sprachbefehle richtig verarbeitet werden. Zusätzlich sollen durch das künstliche Lernen, wichtige Informationen gespeichert und an richtiger Stelle wiedergegeben werden. Beispielsweise soll an der Stimme erkannt werden, welche Person gerade spricht. Diese Daten müssen neben dem Speichern auch verarbeitet und analysiert werden, was die Aufgabe von KI ist.

Wie Voice Commerce SEO beeinflusst

Mit den Sprachassistenten wurde ebenso die Disziplin „Voice-Search-SEO“ bzw. „Voice-SEO“ ins Leben gerufen. Somit können nicht nur SEO-Maßnahmen ergriffen werden, um von Sprachassistenten besser gefunden und gelesen zu werden. Auch den Online-Shop können Sie mithilfe von Voice-SEO optimieren. Das soll natürlich am Ende den weiteren Verkauf ankurbeln.



Warengruppen, die über Sprachsteuerung in Deutschland gekauft werden

App Ranking Google Play Store weltweit Juni 2019

Quellen: de.statista.com, it-wegweiser.de, e-commerce-forum.de, youtube.com

Voice over IP- VoIP-Lexikon

Voice over IP

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 19.08.2021, 11:54 Uhr

Was ist Voice over IP (VoIP)?

(oft auch Internettelefonie oder SIP-Telefonie genannt)

Voice over IP (VoIP) bezeichnet eine Technologie, die es ermöglicht, Telefonate online (also via Internet) zu tätigen. In der Deutschen Übersetzung bedeutet der Begriff „Stimme über das Internetprotokoll“. Häufig verwendet man VoIP synonym mit IP-Telefonie bzw. Internet Telefonie. Dies ist jedoch nicht ganz korrekt. Um IP-Telefonie zu ermöglichen, wandelt Voice over IP Audiosignale wie Sprache in Daten um. Entsprechend gehen die beiden Begriffe Hand in Hand.

Funktionsweise und Anwendung von Voice over IP

VoIP ist ein System, das mit IP-Anschlüssen an das Breitband gekoppelt ist. In diesem Zusammenhang steht IP für Internet Protokoll. Letzteres ist die Basis für eine Internetverbindung bzw. für den Austausch von Daten zwischen internetfähigen Endgeräten. Anders als bei der Telefonleitung ist die Online-Verbindung nicht dauerhaft. Anders ausgedrückt, es kommt zum permanenten Austausch von „Datenpaketen“. Ebenfalls ist es möglich, von einem VoIP-fähigem Endgerät ein Telefonat mit einem Festnetz-Telefon oder Mobiltelefon zu tätigen. Das funktioniert über ein VoIP-Portal. In weiterer Folge verbindet sich dieses Portal über die VoIP-Anlage mit der Festnetzverbindung. Damit ermöglicht die Technologie ebenso einen Anruf von einem Festnetz-Telefon auf ein VoIP-Endgerät.

Vorgangsweise von Voice over IP

  • Übersetzung von Daten in Audiosignale
  • Verschlüsselung von Daten und Versendung über das Internet
  • Entschlüsselung und Übersetzung eingehender Daten
  • Innerhalb eines Telefongespräches werden viele Datenpakte gebildet, versendet und ausgetauscht.

Um Voice over IP nutzen zu können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann man eine VoIP-Software am Laptop oder dem Stand-PC installieren. Deshalb kommt es zur Umwandlung des Endgeräts mittels Software in ein VoIP-fähiges Endgerät. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, ein VoIP fähiges Endgerät bzw. IP- und SIP-Telefon zu nutzen. Letzteres sind Telefone, die über das technologische System verfügen, um online zu telefonieren. Zusätzlich kann man auch eine App über das Smartphone oder Tablett herunterladen.

Erklär-Video: Internet, Telefonie – Alles IP

Quellen: Johannes Link, nfon.com, wikipedia.org

Beitragsbild Warenkorb Abbruch

Warenkorb-Abbruch

Lesezeit: < 1 MinutenVon einem Warenkorb-Abbruch spricht man, wenn Besucher:innen Produkte in den Warenkorb legen, den Kaufprozess aber nicht abschließen. Das ist eines der kostspieligsten Phänomene im E-Commerce.

Was steckt dahinter?

Studien zeigen, dass durchschnittlich 70 % aller befüllten Warenkörbe nie zum Kauf führen. Die Gründe dafür sind vielschichtig: unerwartete Versandkosten, komplizierte Checkout-Prozesse, fehlendes Vertrauen oder einfach Ablenkung. Wer Warenkorb-Abbrüche reduziert, erschließt enormes Umsatzpotenzial – ohne einen einzigen neuen Besucher zu gewinnen.

Praxisbeispiel

Ein Onlineshop für Sportausrüstung stellt fest, dass 65 % der Nutzer:innen den Kauf beim Schritt „Versandkosten“ abbrechen. Die Lösung: kostenloser Versand ab einem Mindestbestellwert von 50 €. Das Ergebnis: die Abbruchrate sinkt um 18 %.

Warum es wichtig ist

  • Warenkorbabbrecher:innen haben bereits Kaufabsicht – sie sind leichter zurückzugewinnen als kalte Besucher:innen.
  • E-Mail-Remarketing und Exit-Intent-Popups sind bewährte Gegenmaßnahmen.
  • Transparenz bei Preisen und Lieferzeiten senkt die Abbruchrate messbar.

→ Verwandte Begriffe: Checkout-Optimierung, Conversion Rate, Retargeting

Beispielzahlen für einen Shop:
Screenshot einer Analyse zu Warenkorbabbrecher

 

Quelle: OMR

Herobild Core Web Vitals

Web Vitals

Lesezeit: 3 Minuten

Letzte Änderung: 25.11.2020, 16:50 Uhr

Google Core Web Vitals: Für den “Kern des Webs” lebenswichtig!

Kennen Sie schon Google’s neue Rankingfaktoren?

Im Mai rollte der Internetriese ein neues Core Update aus und sorgte in den SERPs (vor allem bei den Erstplatzierungen) ordentlich für Verwirrung. Wenig später stellte Google dann auch neue Kennzahlen vor, anhand welcher die User Experience (UX) einer Website bewertet werden kann. Damit waren die Core Web Vitals geboren.

Core Web Vitals – Was ist das überhaupt?

Der Webgigant stellt mit seinen Core Web Vitals Qualitätssignale bereit, die die User Experience auf einer Website widerspiegeln. Mit anderen Worten ausgedrückt: Mit Hilfe der Kennzahlen ist es Seitenbetreibern nun möglich die Nutzererfahrung einer Webseite einzustufen und zu bewerten. Alles in Allem haben die neuen Parameter mit dem Ladevorgang einer Seite, ihrer visuellen Stabilität wie auch der auf ihr vorhandenen Interaktivität zu tun.

Aus welchen Kennzahlen setzen sich Core Web Vitals zusammen?

Dieser Parameter gibt an, wie lange es dauert, bis die Hauptinhalte einer Seite gänzlich geladen sind. Als Idealwert gelten hier 2,5 Sekunden oder schneller.

FID misst, wie lange es dauert, bis User mit einer Website interagieren, also z.B. auf einen Button klicken, können. Hierfür gibt die Suchmaschine einen optimalen Wert von 100 Millisekunden oder schneller vor.

Anhand dieser Kennzahl lässt sich die Stabilität des Layouts einer Webseite erkennen. Sie misst ebenso, ob sich während der Nutzung die einzelnen Layout-Elemente verschieben. Als Idealwert gibt hier Google 0,1 oder weniger vor.

Der Internetriese will die Core Web Vitals künftig erweitern bzw. ergänzen. Dies bedeutet, dass die Werte keinesfalls als fix und in Stein gemeißelt anzusehen sind. Denn die Suchmaschine wird die Metriken entsprechend der sich verändernden Erwartungen der Nutzer an die Experience anpassen.

Core Web Vitals: Grafik Search Page Experience

Quelle: seonative.de

Messung der Core Web Vitals

Als Nächstes stellt sich die Frage, wo denn die Core Web Vitals eigentlich gemessen werden. Die Seitenbetreiber können diese in folgenden Tools einsehen:

  • Search Console
  • Page Speed Insights
  • Chrome DevTools
  • Chrome UX Report
  • Web Vitals Extension
  • Lighthouse

Um die Kennzahlen in den jeweiligen Tools richtig deuten zu können, muss man kein Performance-Experte sein. Viel eher liegt die Challenge in der richtigen Einschätzung der Web Vitals und der daraus folgenden Optimierung der Usability.

Für populäre CMS wie etwa WordPress gibt die Suchmaschine konkrete Hinweise, welche Plugins oder Einstellungen Konflikte verursachen und wie diese behoben werden können.

Einfluss der Core Web Vitals auf SEO

Ebenfalls in Planung ist die Einführung des neuen Rankingfaktors Page Experience Signal. Dieser soll die bestehenden UX-Signale mit den Core Web Vitals (Largest Contentful Paint, First Input Delay und Cumulative Layout Shift) kombinieren. Google nennt in diesem Zusammenhang folgende Signale:

Seitenbetreiber können die mobile Freundlichkeit über Googles Mobile-Friendly-Test überprüfen.

In der Search Console kann der sog. Security Issues Report eingesehen werden, der Auskunft über die Web-Sicherheit und eventuelle Probleme gibt.

HTTPS SecurityEin kleines Schloss neben der URL kennzeichnet eine sichere HTTPS-Verbindung für eine Website.

Bei Intrusive Interstitials handelt es sich um Pop-ups, die einen Großteil des Contents oder manchmal auch den gesamten Inhalt einer Seite verdecken. Die einzigen Ausnahmen bilden hierbei lediglich ethische oder gesetzliche Vorgaben, die Pop-ups vorschreiben (z.B. eine Altersverifikation).

Demzufolge wird das Page Experience Signal primär auf technischen Faktoren basieren. Auf inhaltliche Aspekte nimmt es keinerlei Bezug. Nichtsdestotrotz bleiben Content sowie Keywords weiterhin ausschlaggebend fürs Ranking. Ja, sogar noch mehr als: Sie werden auch künftig mehr wiegen als Page Experience Signale.

Das heißt: Eine Website mit besonders relevantem Content und schwachen Page Experience Signalen wird trotz allem auf den ersten Plätzen im SERP landen können. Letztere werden lediglich bei Seiten mit ähnlich relevanten Inhalten zum Tragen kommen.

Insofern empfiehlt es sich, das Page Experience Signal bei der Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen. Allerdings unter der Bedingung, dass der Hauptfokus auf Inhalten mit Mehrwert liegt.

Wann wird Page Experience Signal als neuer Rankingfaktor eingeführt?

Derzeit befindet sich der neue Rankingfaktor noch im frühen Entwicklungsstadium. Vermutlich wird es erst nächstes Jahr Einfluss auf die SERPs nehmen. Doch wie man es von Google bereits kennt, werden Einblicke in die Pläne gewährt, um die Seitenbetreiber auf kommende Veränderungen vorzubereiten.

Erklär-Video – Was steckt hinter den Core Web Vitals?

 

Quellen: web.dev, seonative.de

 

WeChat - Titelbild

WeChat

Lesezeit: 4 Minuten

WeChat – mehr als nur eine “winzige Nachricht”

Chinesische WeChat App erobert die Messenger-Welt

Ursprünglich war WeChat bzw. Weixin – chinesisch für “winzige Nachricht” – ein Chat-Dienst für Smartphones. Vor allem seit der Erweiterung seiner Funktionen um die Bezahlfunktion WeChat Pay ist sie zum Zentrum jeglicher Online-Aktivitäten für hunderte Millionen Chinesen geworden. Dies geht sogar soweit, dass chinesische Webshops zuerst ein WeChat-Profil eröffnen, bevor sie überhaupt eine Website einrichten. Die Bedeutung der App geht also weit über die Rolle von Messengern in der westlichen Welt hinaus.

Erstmals im Jänner 2011 veröffentlicht, wird WeChat von Tencent betrieben und ist in fünf Sprachen verfügbar: Chinesisch, Deutsch, Türkisch, Polnisch und Italienisch. Der einzige Haken: Datenschutz, denn die chinesischen Behörden lesen fleißig mit. Doch dazu später mehr.

Hard Facts

  • 1,17 Mrd. Nutzer (Q1 2020)
  • 1 Mrd. aktive User monatlich (großteils aus China)
  • 800 Mio. Menschen nutzen WeChat Pay
  • auf Platz 5 der populärsten Social Networks der Welt
  • 205 Mio. Video-Nachrichten täglich verschickt
  • 310 Mio. Audio-/Video-Anrufe pro Tag
  • Umsatz: ca. 49 Mrd. Euro

Die wichtigsten Funktionen und Features von WeChat

Mehr als einer Milliarde WeChat-Usern stehen nachstehende Funktionen zur Verfügung:

Kostenloses Chatten per WeChat Messenger

Dies ist eine der Hauptfunktionen der App. Man kann mit ihr sowohl Nachrichten erhalten als auch versenden. Wie auch bei WhatsApp, hat der Nutzer eine Übersicht der Gespräche, an denen er beteiligt ist. Zudem können neue Personen hinzugefügt werden, indem man das Telefon des Gegenüber scannt.

Jeder WeChat-User bekommt einen individuellen QR-Code zugeteilt.

Es reicht gänzlich aus, den QR-Code des anderen zu scannen, um ihn zu den eigenen WeChat-Kontakten hinzuzufügen. Daneben ist es natürlich möglich dies mittels einer Telefonnummer oder ID zu tun.

Im chinesischen Geschäftsleben ist die Plattform gegenwärtig eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Es wird sogar E-Mails vorgezogen. Und da westliche soziale Medien gesperrt sind, laden Benutzer eben ins Feature “Moments” ihre Bilder und Videos hoch. Diese können dann von Freunden kommentiert und mit “Gefällt mir” markiert werden.

WeChat Pay

Mit der kostenlosen Zahlungsfunktion von WeChat kann man fast überall in China bezahlen. Von großen Supermärkten bis hin zu kleinen Straßenhändlern oder Taxis. Wer über ein chinesischen Bankkonto verfügt, kann dieses einfach mit der App verknüpfen. Daraufhin hat der Nutzer zwei Möglichkeiten WeChat Pay einzusetzen:

  • der Shop scannt den individuellen WeChat-Barcode
  • der User scannt den Barcode des Händlers, bei dem er einen Artikel oder Dienstleistung erwerben möchte

Selbstverständlich ist der Zahlungsservice auch für Online-Käufe verfügbar. Um eine Transaktion durchführen zu können, braucht es ein biometrisches Authentifzierungstool oder die Eingabe eines Passworts.

Darüber hinaus besteht die Option, Geld an WeChat-Kontakte direkt über die Messaging-Funktion zu überweisen. Somit ist es hierzulande tatsächlich möglich, in den meisten Fällen ohne Geldbeutel auszukommen.

Handy aufladen & Spiele

Die auf der App verfügbaren Spiele sind für Tencent enorm wichtig, da sie circa zu einem Drittel des Gesamtumsatzes beitragen. Dabei umfasst der Begriff “Spiele” nicht bloß unterhaltende Games, sondern z.B. auch die Vermögensverwaltung.

Ads & Mini-Programme

Zuallererst möchten wir vorausschicken, dass WeChat eine Art “Super-App” ist. Denn sie bietet eine Vielzahl von Mini-Programmen. Man kann über sie Online-Banking betreiben, wie auch eine Taxifahrt buchen – wofür sonst separate Apps nötig wären. Insofern ist die App zu einem One-Stop-Shop für die User geworden.

In diesem Kontext erübrigt sich daher für viele Unternehmen die Notwendigkeit eine eigene App herauszubringen. Sie können ganz einfach ihre Dienste und Produkte über WeChat bewerben und Nutzern direkt Werbebotschaften schicken. Bei einer Reichweite von mehr als einer Milliarde Menschen ist das durchaus lukrativ!

Kritik an WeChat

Datenschutz: 0 von 100 Punkten

Gewiss bringt die WeChat App viele Vorteile mit sich. Dennoch steht sie vor allem in den westlichen Medien scharf unter Beschuss. So wird allem voran der Mangel an Datenschutz bemängelt. Bei einem von Amnesty International durchgeführten Datenschutz-Test (2016) landete der Messenger-Anbieter mit 0 von 100 Punkten auf dem letzten Platz! Im Vergleich dazu, konnte Facebook mit 73 von 100 Punkten Platz 1 belegen.

Chinesische Regierung liest mit

Dass die Behörden den Datenverkehr überwachen, legt der App-Anbieter sogar ganz offen in den Datenschutzbestimmungen offen. Laut einer vom Citizen Lab der Universität Toronto durchgeführten Studie (2017), filtert WeChat neben bestimmten Schlüsselwörtern auch sensible Bilder aus den Nachrichten.

Das Dilemma dabei ist, dass es im asiatischen Raum sonst keine vergleichbaren Alternativen gibt. Und viele Chinesen nutzen den Dienst. Sogar die ältere Generation hat am Bezahlen mit WeChat Pay gefallen gefunden.

Erklär-Video – Eine Führung durch WeChat

Quellen: unternehmer.de, review42.com, de.wikipedia.org, massiveart.com

Whatsapp Lexikonbild

WhatsApp

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 22.08.2022, 17:29 Uhr

WhatsApp – der Messenger-Dienst Nr. 1

Was ist WhatsApp?

WhatsApp ist ein kostenloses Messenger-Service über den Nutzer Text-, Bild-, Tonnachrichten oder Videos austauschen können. Zusätzlich können ebenso Dokumente, Kontaktdaten oder auch Standortinformationen über den Dienst versendet werden. Dabei kann der User einstellen, ob die Nachricht an eine weitere Person oder einer Gruppe gesendet wird.

Geschichte von WhatsApp

Die WhatsApp Inc. mit dessen gleichnamigen Produkt WhatsApp wurde 2009 in Kalifornien von Jan Koum und Brian Action gegründet und in den USA verbreitet.
Im Jahr 2013 kann WhatsApp eine Userzahl von 450 Mio. Nutzern weltweit aufweisen, davon waren ca. 30 Mio. aus Deutschland.

In den Schlagzeilen war WhatsApp im Jahr 2014 wegen der Übernahme des Unternehmens von Facebook. Dabei zahlte Facebook rund 19 Mrd. US-Dollar für den Messanging-Dienst.

Im Jahr 2015 erweiterte WhatsApp dessen Funktionen um das internetbasiertes Telefonieren über die App. Somit wurde WhatsApp zum Konkurrenzprodukt von Skype. In diesem Jahr konnte der Online-Dienst rund 800 Mio. User aufweisen und galt als der am schnellsten wachsende Online-Dienst.

Im Jahr 2018 brachte der Dienst WhatsApp Business auf den Markt und öffnete den Service für Werbung. Mit 1,5 Mrd. aktiven Nutzern weltweit und 65 Milliarden täglich versendeten Nachrichten galt der Messaging-Dienst 2018 als der beliebteste unter den Anbietern.

Gibt es auch Alternativen zu WhatsApp?

Ja, die gibt es auf jeden Fall. Die Vielfalt ist bunt: BBM, Viber, iChat, WeChat, Line, Signal, Telegram, Threema – um nur einige zu nennen.

Erklär-Video – Was ist WhatsApp?

Quellen: Levato, whatsapp.com, de.wikipedia.org, de.statista.com

WhatsApp Business - Lexikonbeitragsbild

WhatsApp Business

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 22.08.2022, 17:29 Uhr

Was ist WhatsApp Business?

WhatsApp Business ist eine kostenlose App speziell für Unternehmen. Die App für Unternehmer ist seit Januar 2018 am Markt und war am Anfang nur in den USA, Großbritannien, Italien, Indonesien und Mexiko erhältlich. Inzwischen kann die Business App wie der Private Dienst WhatsApp heruntergeladen werden.

Sie zielt vor allem auf Klein und Mittelbetriebe ab. Die App soll Unternehmen bei der Kommunikation mit ihren Kunden unterstützen. Dabei ist WhatsApp Business mit WhatsApp verbunden.

Bei WhatsApp Business finden Sie entsprechende Funktionen zur leichteren Kommunikation mit Kunden wie Automatisierungen, Sortieren und schnelles Beantworten von Nachrichten. Die Business App steht im Google Play Store als auch im App Store als Download zur Verfügung.


Funktionen von WhatsApp Business im Überblick

  • Unternehmensprofil
  • Labels
  • Schnellantworten
  • Automatisierte Antworten
  • Statistiken
  • Üblichen WhatsApp Funktionen

Wie profitieren Unternehmen von den WhatsApp Business-Funktionen?

Sie können ein Unternehmensprofil anlegen und so alle für den Kunden wichtigen Informationen preisgeben. Beispielsweise können Sie Ihre Unternehmensanschrift, Öffnungszeiten, Kontaktdaten oder Ihre Webseite hinterlegen.

Mit Hilfe von Labels können Sie Ihre Kontakte oder Chats ordnen. So können Sie beispielsweise eine Unterteilung in „Neue Kunden, „Kunden mit ausstehender Rechnung“ oder „Bestehende Kunden“ bilden.

Die Funktion „Schnellantworten“ dient dazu, dass Sie häufig verwendete Antworten abspeichern können und für eine neue Frage heranziehen können.

Zusätzlich gibt es auch noch die Automatisierten Nachrichten. Diese funktioniert wie eine Abwesenheitsnachricht bei einem E-Mail. Sie hinterlegen einen speziellen Text, der bei einer gewissen Aktion automatisch ausgegeben wird. Beispielsweise ein neuer Kunde abonniert Ihren WhatsApp-Dienst, dann könnte dieser eine automatische Nachricht zur Begrüßung erhalten.

Wie im Online Marketing üblich, stehen Ihnen auch über WhatsApp Business interessante Statistiken zur Verfügung. So können Sie beispielsweise nachvollziehen wie viele Nachrichten gesendet, zugestellt und gelesen wurden.

Übliche WhatsApp Funktionen

Natürlich stehen die üblichen Funktionen zur Kommunikation wie bei WhatsApp zur Verfügung. So können Sie ebenso Textnachrichten oder Bilder versenden. Sie können auch WhatsApp Anrufe tätigen, wobei diese Funktion aufgrund von lokalen Regulierungsbestimmungen nicht in jedem Land möglich ist.

Erklär-Video – Was ist WhatsApp Business?

Quellen: whatsapp.com, de.wikipedia.org, effektiv

White-Hat-SEO

Lesezeit: 2 Minuten

White-Hat-SEO – Die 5 häufigsten Methoden

Wer streng die Richtlinien für Webmaster von Google (und anderen Suchmaschinen) befolgt, ist auf der sicheren Seite, wenn es um Wachstum, Nachhaltigkeit und Rankings geht. White-Hat-SEO kann zwar oft länger dauern und wirkt mühsamer als ein paar Grey-Hat-SEO Tricks, aber am Ende zahlt sich die Arbeit aus.

Die 5 häufigsten White-Hat-SEO-Methoden: 

Regelmäßiges Überprüfen von Backlinks

Je länger eine Website online ist, desto mehr Backlinks baut sie auf. Es kann aber immer wieder dazu kommen, dass alte Domains neu vergeben wurden oder sich niemand mehr um die Seiten kümmert, was sich unter Umständen negativ auf Deine Seite auswirken kann. Prüfe also regelmäßig Deine Backlinks und die dazugehörigen Seiten. 

Organischer Linkaufbau

Zugegeben: „organisch“ gehört schon fast in die Bitte-nicht-mehr-verwenden-Buzzword-Kategorie. Bei White-Hat-SEO und Linkaufbau ist es aber wirklich relevant, dass der Linkaufbau natürlich passiert. Dies geschieht über Kooperationspartner:innen, die wirklich mit Dir zusammenarbeiten und Deine Seite an ihre Kundschaft empfehlen. Oder über die Verlinkung Deiner Beiträge/Produkte in Foren, Blogs oder Social-Media-Beiträgen. Du kannst dafür natürlich Deine Kund:innen bitten, Empfehlungen abzugeben und Deine Seite dabei zu verlinken. Jede Verlinkung, die ohne Gegenleistung passiert, fällt unter organischem Linkaufbau. 

White-Hat-SEO Keywords sind User:innen optimiert

Unterschiedliche Keywordstrategien kommen in Black-, Grey-, und White-Hat-SEO Methoden vor. Bei White-Hat-SEO sind die Keywords ganz klar für User:innen optimiert und nicht für Suchmaschinen. Hier braucht es im Vorhinein klare Überlegungen darüber, wer Deine Zielgruppe ist und was sie braucht/will. 

On-Page Optimierung

Simple Faktoren, wie eine übersichtliche Website mit brauchbaren Navigationsleisten, Suchfunktionen (die auch bei Tippfehlern Ergebnisse liefern), Informationshierarchien (die Sinn ergeben) und ein gutes allgemeines UX-Design kann Dir einen Vorteil bringen und zeigt Deinen Kund:innen, dass Du auch Deinen Webauftritt ernst nimmst und bereit bist, Qualität zu liefern. (Du würdest ja auch niemandem vertrauen, der nur halb-fertige, alte Visitenkarten hat, oder?) 

Last but not least: Content ist King (und Queen und jede:r andere Royal)

Die ultimative White-Hat-SEO-Strategie ist nach wie vor Content zu produzieren, der Deiner Zielgruppe hilft bzw. diese anspricht. Du bist ein Profi, wenn es um Deine Produkte geht. Diesen Faktor kannst Du für Dich nutzen und Deinen (potenziellen) Kund:innen zeigen, was Dein Produkt kann und warum es unverzichtbar ist. Auch auf Social-Media kannst Du das für Dich nutzen und kurze Postings zu Deinen Produkten, Hintergrundinfos oder dem Berufsalltag erstellen.  

Wie eingangs erwähnt, verlangen diese Punkte mehr Arbeit und Vorbereitung (Stichwort Zielgruppen-Analyse) als einfach ein paar Backlinks oder Gastartikel zu kaufen. White-Hat-SEO-Strategien zahlen sich aber garantiert aus und Du musst Dir nie Sorgen machen, dass Du unabsichtlich auf irgendwelchen Black-Lists von Google landest.  

Lexikon-Herobild Social Media-Plattform XING

XING

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Änderung: 01.04.2026, 10:00 Uhr

Was ist XING und wofür steht es?

XING ist ein Business Netzwerk mit starkem geografischen Bezug zum DACH-Raum

Was ist XING?

Bei XING handelt es sich um ein soziales Netzwerk, welches vorrangig auf beruflichen Kontakten basiert. Der Sitz des Networks befindet sich in Hamburg. Betrieben wird die Plattform von der New Work SE. Im Gegensatz zum global orientierten Networks wie LinkedIn, konzentriert sich das Social Network auf Geschäftsnetzwerke im deutschsprachigen Raum (D-A-CH). Zudem gibt es auch ein XING Spanien mit Sitz in Barcelona.

Warum ein XING Profil wichtig ist?

Xing Stellenmarkt & Social Media Recruiting

XING eignet sich hervorragend, wenn man sich als Arbeitgeber oder das eigene Unternehmen präsentieren möchte. Mittels Unternehmerseite können potentielle künftige Mitarbeiter Informationen über Ihr Unternehmen einholen. Außerdem können Unternehmen Stellen über die Plattform ausschreiben und gleich selbst überprüfen, ob die Anforderungen auf den jeweiligen Bewerber zutreffen.

Was bringt eine XING Bewertung?

Darüber hinaus haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, das eigene Unternehmen zu bewerten. Ein derartiges Feedback schafft nicht nur Vertrauen. Es kann auch zur Optimierung der Unternehmensstrukturen herangezogen werden oder um die Fluktuationsrate zu reduzieren.

Eigenschaften der XING Mitglieder

Vorteile & Nachteile

Vorteile:

  • Einblick in den Arbeitsalltag
  • Bewertung des Unternehmens durch Arbeitnehmer
  • Ansprechende Präsentation von Daten und Fakten
  • Steigerung der Sichtbarkeit im Internet
  • Kommunikation mit der Zielgruppe
  • Anwerbung neuer Mitarbeiter

Nachteile:

  • Reichweite beschränkt sich auf deutschsprachigen Markt (D-A-CH)
  • keine laufende Pflege bestehender Branchen-Gruppen
  • Upgrades sind kostenpflichtig

XING Premium: Was bringt es?

Eine Premium-Mitgliedschaft eröffnet viele Zusatzfunktionen. Wir haben für Sie die wichtigsten zusammengefasst:

  • Erweiterte Mitgliedersuche:
    Profile der XING Mitglieder können gezielt durchsucht und Ansprechpartner gefunden werden, die auf der Suche nach Ihnen sind. Pro Suche werden bis 300 Ergebnisse angezeigt. Ferner können auch Suchaufträge genutzt werden, um über neue Mitglieder informiert zu bleiben, die Ihren Suchkriterien entsprechen.
  • Detaillierte Profilbesucher-Ansicht:
    Sie können die User sehen, die sich in den letzten 90 Tagen Ihr Profil angesehen haben. Von denjenigen Benutzern, die gerade eingeloggt sind, werden Name, Position, Firmennamen sowie der Zeitpunkt und der Ursprung des Besuchs angezeigt.
  • Nachrichten an Nicht-Kontakte senden:
    Sie können auch Mitgliedern eine Nachricht schicken, die sich nicht in Ihrer Kontaktliste befinden.
  • Umfangreichere Gestaltungsmöglichkeiten des Portfolios:
    Dazu gehören u.a. die Hervorhebung besonderer Kenntnisse bzw. Top-Fähigkeiten in der Mitgliedersuche oder etwa die Option dem Titelbild eine individuelle Note zu verleihen.
  • Möglichkeit Gehaltsprognosen für Stellenanzeigen einzusehen

Erklär-Video – XING optimal nutzen

Quellen: de.wikipedia.org, werben.xing.com, businessinsider.de