Social Media Tools im Test

um die tägliche Arbeit zu vereinfachen

Social Media oder Soziale Netzwerke dienen Unternehmen oder Marken vor allem als Image-Builder und für PR Zwecke. Oftmals ist es die einzige Form von Unternehmen mit den Kunden in direkten Kontakt zu kommen. Es scheint ja auch einfach, so ist fast jeder online zu finden. Die Nutzerzahlen der beliebtesten Social Media Plattformen sprechen für sich. Die Anzahl der aktiven Nutzer im Monat vom Messenger WhasApp liegt inzwischen bei 1,2 Milliarden, Facebook ist das größte soziale Netzwerk weltweit und weist stolze 2,07 Milliarden aktive Nutzer im Monat auf und YouTube folgt mit 1,5 Milliarden Nutzern.

Der größte Vorteil für Unternehmen ist zudem, die genau definierbare Zielgruppe, die beworben werden soll inklusive Statistiken. Das heißt, wer über Social Media wirbt, bekommt sofort die Ergebnisse mitgeliefert. Wer soziale Netzwerke für den Imageaufbau und für PR Zwecke verwendet, ist die Erhebung etwas schwieriger, aber nicht unmöglich. So kann die Beliebtheit über die Anzahl der Likes gemessen werden, die Interaktion der Community wird auch einer Statistik erhoben und das Feedback der Nutzer erfolgt ohnehin über Kommentare, Postings und Bewertungen.

6 Schritte zum Erfolg in sozialen Medien

Schritt 1: Wahl der richtigen Plattform(en)

Um bei Social Media Plattformen erfolgreich zu sein, bedarf es ein paar Kniffe. Wesentlich ist die Entscheidung, welche Social Media Plattform zum Einsatz kommen soll. Unterschiede gibt es vor allem in der Art der Kommunikation, beispielsweise stehen bei Instagram und Pinterest vor allem Bilder im Fokus. Xing und LinkedIn bieten eine tolle Möglichkeit zur Beruflichen Vernetzung. YouTube ist bekannt für Videos und Facebook ist inzwischen der Allrounder unter den Social Media Plattformen. Wichtig ist, dass die gewählte Plattform zum Unternehmen passt, das heißt, dass man sich selbst als Unternehmen damit identifizieren kann und es somit auch glaubwürdig für die Kunden ist.

Die Social Media Betreuung wird gerne unterschätzt. Um das zu vermeiden, ist es besser, sich vor allem am Anfang, auf 1-2 Social Media Plattformen zu beschränkt. So kann man sich gut auf die bestehende Plattform konzentrieren, diese befüllen und eine Community bilden.

Schritt 2: Community aufbauen

Die Euphorie ist vor allem am Anfang groß. So werden alle Inhalte eingepflegt, die ersten Bilder hochgeladen und auch schon das erste Posting getätigt. Und dann! Passiert einmal nichts.

Vielleicht bekommt man 1 bis 2 Likes und diese sind von den Arbeitskollegen. Von alleine passiert auf Social Media nichts. Die Erfolgsstorys von tausenden von Likes über Nacht kennt man. Doch ist es in den meisten Fällen so, dass einfach zur richtigen Zeit, der richtige Inhalt, über die richtige Plattform gepostet wurde. Das ist jedoch nicht die Regel und es ist auch ganz schwer bzw. kaum vorherzusehen, welches Posting einen viralen -Effekt haben könnte. Daher gilt am Anfang, auf die gute alte Art werben. Arbeitskollegen, Kunden, Geschäftspartner, Freunde, Familienmietglieder, einfach allen die man kennt, von der Seite zu erzählen, bitten, die Seite zu liken und über die Page Freunde einzuladen.

Weiter besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Seite direkt über Facebook zu bewerben und auch in bestehenden Gruppen und Communities zu posten.

Schritt 3: Zuhören und Reagieren

Hat man nun die ersten Fans, ist es enorm wichtig die Gespräche der Community zu verfolgen. So erhält man wertvolles Feedback, Wünsche und Vorschläge von den Kunden selbst. Ebenso wichtig ist es, zu reagieren. Das heißt

  • Fragen so schnell wie möglich zu beantworten,
  • Kommentare von Kunden zu liken und somit den Kunden zeigen, dass man erreichbar und präsent ist.

Es klingt etwas ironisch, weil alles online passiert, hat man als Unternehmen über eine Social Media Plattform die Möglichkeit, die Menschliche Seite zu zeigen. Meistens sind die Gespräche lockerer und ungezwungener, was den Nutzern gefällt.

Schritt 4: Das richtige, richtig posten

Hört man der Comunity wie in Schritt 3 genannt zu, erfährt man das Interesse der Follower. Das heißt für welches Produkt oder Serviceleistung sie sich vor allem interessieren und welche Fragen immer wieder gestellt werden. Diese Inhalte können sehr gut für Postings verwertet werden. Aber auch die Art wie gepostet wird, spielt eine Rolle für den späteren Erfolg. So ist nachgewiesen, dass Bilder oder Videos mehr Aufmerksamkeit erregen und somit eine bessere Erfolgsquote aufweisen als ausschließlich Textnachrichten.

Schritt 5: Die richtige Posting-Frequenz

Fakt ist, wer nicht vor hat regelmäßig zu posten, soll Social Media bleiben lassen. Social Media lebt von der Aktivität und Interaktion. Ein totes Profil wird keinen Mehrwert bringen. Social Media Management ist gleichzusetzen mit Customer Relationship Management und die Kundenbindung gehört gepflegt. Das heißt mindestens 1 bis 2 Posting am Tag sollten eingeplant sein. Zu viele Postings müssen jedoch auch vermieden werden, da sich die Nutzer ansonsten belästigt fühlen und die Seite entliken.

Was natürlich eine Herausforderung darstellt, ist das Planen der Social Media Aktivitäten. Die Nutzer permanent zu bespaßen, zu Handlungen wie Liken oder Teilen zu bewegen und das zum richtigen Zeitpunkt, ist schon ganz schön Zeitintensiv.

Schritt 6: Gruppen und Influencer

Sehr erfolgversprechend ist auch der Einsatz von sogenannten Influencern. Mit anderen Worten, Personen, die eine große Anzahl an „Freunde bzw. Follower“ haben und dann deine Beiträge teilen und liken. Eine weitere Möglichkeit ist es nach Gruppen, Foren oder Blogs zu suchen und dort die Inhalte zu posten. Aber auch das Suchen dieser Personen oder Gruppen ist zeitaufwändig. Zum Glück gibt es aber auch schon einige Tools die bei der Koordination, Planung und Organisation von Inhalten unterstützen.

Zusammenfassung Social Media

Social Media ist das Richtige für ein Unternehmen, wenn der direkte Kontakt mit den Kunden gewünscht ist. Auch wenn die Posts, Bilder oder auch Videos auf Social Media Plattformen oft ungezwungen und spontan wirken, steckt oft jede Menge Arbeit dahinter.

Social Media ist zeitaufwändig!

Daher sollte man sich einerseits anfangs auf eine Plattform konzentrieren und sich nach und nach erweitern. Wichtiger ist jedoch, dass man als Unternehmen authentisch bleibt. Denn nur so ist man auch glaubwürdig und erlangt das Vertrauen des Kunden.

Zusätzlich ist es natürlich auch vom Inhalt abhängig, welche Plattform gut zu einem passt. So ist für einen Hersteller von Beauty-Produkten beispielsweise Instagram oder Pinterest zu empfehlen um einen Eindruck und den Einsatz der Produkte zu zeigen. Wenn man nun in Form eines Videos Anwendungsmöglichkeiten zeigen möchte, bietet sich YouTube an. Will man nun eher PR und Image-Arbeit leisten, sprich die biologische Herkunft der Produkt-Inhalte näher behandeln, eignet sich Facebook oder auch ein Beitrag bei Google My Business.

Entscheidend sind jedoch zwei Faktoren für die Entscheidung für eine Social Media Plattform:

  • das Unternehmens Ziel im Bezug auf die Plattform (PR, Unterhaltung, …)
  • die Zielgruppe (wo befindet sich die Zielgruppe)

Wie oben bereits erwähnt ist das Ziel des Unternehmens ausschlaggebend, da man bei den unterschiedlichen Plattformen, unterschiedliche Darstellungsmöglichkeiten hat. Trotzdem, der beste Artikel beispielsweise verbreitet auf Facebook, wird nicht erfolgreich, wenn sich die Zielgruppe dort einfach nicht aufhält. Daher müssen diese beiden Faktoren vorab gecheckt werden. Das kann in weiterer Folge viele Mühen ersparen.

Somit sind wir schon beim Thema, den Aufwand für Social Media reduzieren. Dabei können auch die unterschiedlichsten Tools helfen. Wir haben einige herausgesucht, ausprobiert und wollen diese nun vorstellen.

Social Media Tools im Überblick

Hootsuite ist ein sehr umfangreiches Social Media Tool vor allem für Management-Aspekte.

Um die wichtigsten Inhalte kurz vorzustellen, man startet mit einer Übersicht welche als Streams kategorisiert sind. Diese Übersicht kann man individuell einstellen und so beispielsweise aktuelle Beiträge von Facebook, Twitter und Co anzeigen lassen. Als nächstes reiht sich der Publisher im Menü. Dort hat man die Möglichkeit einen Versandplan zu erstellen, Entwürfe zu generieren bzw. heranzuziehen und auch die Freigaben zu verwalten. Außerdem werden nach Wunsch die geplanten Postings in Form einer Liste, Tages-, Wochen- oder Monatsansicht dargestellt. Ein weiterer wichtiger Menüpunkt besteht aus den Statistiken. Wiederum ist alles individuell einstellbar.

Unser Fazit, Hootsuite ist sehr umfangreich und bietet viele Möglichkeiten, trotzdem hapert es manchmal bei der Benutzerfreundlichkeit beziehungsweise der Art der Darstellung. Das wiederum führt dazu, dass man zum Beispiel geplante Beiträge kontrollieren muss, ob auch alle Einstellungen übernommen wurden. Zudem lässt auch die Ansicht des Kalenders zu wünschen über.

Pricing Hootsuite

  • Einzelpersonen – 3 Social Media Profile – GRATIS
  • Unternehmen – 50 Social Media Profile – GRATIS
  • Business Version mit erweiterten Funktionen – $499,- im Monat
Preis - Leistung
Funktionsumfang
Usability
Design/Darstellung

eClincher ermöglicht gleich wie Hootsuite das Managen von verschiedenen Social Media Accounts, Seiten und Gruppen. Der Einsatz des Social Media Tool ist abgezielt für Social Media Manager, Unternehmen, Online Marketing Experten und Agenturen.

Was bietet eClincher: Planen, Organisieren und Veröffentlichung von Posts. In einer übersichtlichen Darstellung können Inhalte geplant, organisiert und gepostet werden. Super ist die direkte Integration vom online Bildbearbeitungs-Tool Canva und dem Linkshortener. Ansonsten können Links, Bilder und Text ganz leicht in einem Fenster eingetragen werden. Einzigartig am eClincher ist auch die Möglichkeit einen Google My Business Beitrag zu posten.

Kalender: Man hat auch eine Kalenderansicht, wo alle Inhalte eingetragen sind. Standardisiert bekommt man immer alle geplanten Inhalte vom aktuellen Tag. Mit klick auf einen anderen Tag, sieht man diese Inhalte dargestellt.

Auto Post: Gut funktionierende Postings können recycelt werden und in Form von Schleifen in einer gewissen Zeit-Frequenz gepostet werden. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, dass man seinen Blog oder die Website mittels RSS Feed verbindet und automatisch die aktuellsten Artikel und News gepostet werden.

Engagement: Liken, kommentieren, Fragen beantworten und Beiträge teilen auf einer Übersichtsseite

Track, Analyze and Optimize – Eine umfangreiche Übersicht von Statistiken und Auswertungen ist ebenso gegeben. So kann der Erfolg eines Postings sogleich gemessen und analysiert werden.

Pocket Integration – Pocket ist eine Sammlung von interessanten Artikeln, Links, Videos und mehr für eventuelle Postings.

Pricing eClincher

  • Basic  – 15 Social Profiles/1 User – $49,- pro Monat
  • Premier – 50 Social Profiles/ 1 User + 2 Team Members – $99,- pro Monat
  • Agency – 10 Profile pro Marke/ 1 User + 5 Team Members – $199,- pro Monat
Preis - Leistung
Funktionsumfang
Usability
Design/Darstellung

SocialHub ist darauf ausgelegt, mehrere Social Media Kanäle und Accounts zu organisieren.

Das heißt alle Anfragen aus den Social Media Kanälen werden in einem Posteingang gesammelt. Mit anderen Worten, kann man diese wie E-Mails in einem Posteingang abarbeiten.

Funktionen SocialHub: Der Aufbau der Funktionen ist dem vom eClincher sehr ähnlich. Wenn man sich bei SocialHub eingeloggt hat, startet man mit der Ansicht des Posteinganges. Ähnlich wie im e-Mail Postfach, sind auch dort die neuesten Aktivitäten gesammelt. Ein Suchfenster ermöglicht das durchsuchen nach bestimmten Begriffen und ein drop-down Fenster, das Filtern nach einer bestimmten Kategorie von Alle Nachrichten bis Bewertungen. Gleichzeitig können diese Nachrichten den verschiedenen Team-Members zugewiesen werden. So müssen nicht alle Eingänge von einer Person bearbeitet werden.

Über den Menüpunkt Content Planer, können Postings erstellt, geplant und veröffentlicht werden. Der Kalender bietet eine gute Übersicht der vergangenen und zukünftigen Postings. Die Ansicht des Kalenders ist dabei flexibel nach Monat, Woche oder Tag einstellbar.

Die Zusammenarbeit wird über die Smart Inbox erleichtert. Denn über die Smart Inbox können Anfragen den Mitarbeitern zugewiesen werden. Zusätzlich wird das doppelte Bearbeiten verhindert indem die Anfrage für andere Nutzer gesperrt wird, sobald eine Person daran arbeitet.

Analytics: Mithilfe von gemessenen Daten, wird eine Analyse der Arbeit ermöglicht und dementsprechend kann reagiert werden. Dabei sind die gesammelten Daten sehr übersichtlich und einfach nachvollziehbar dargestellt. Zudem kann zusätzlich die Leistung und Erfolgsquote pro Mitarbeiter nachvollzogen werden.

Sicherheit: Die Daten werden auf deutschen Servern gespeichert und nach dem deutschen Datenschutzgesetzt gehandhabt. Außerdem wird die Datenübertragung mittels SSL- und SSH-Protokollen, VPN-Tunnel und Firewalls geschützt.

Über Mobile App wird auch das Bearbeiten über jedes Endgerät und an jedem Standort ermöglicht.

Preis - Leistung
Funktionsumfang
Usability
Design/Darstellung

Buffer ist ebenso ein Social Media Tool, um einen Redaktionsplan zu erstellen und den Sozialen Auftritt für Unternehmen zu verwalten. Ähnlich wie Hootsuite bietet Buffer bereits in der kostenfreien Version einige Features.

So ist es möglich 3 Accounts mit jeweils 10 vorgeplanten Posts, zu verwalten. Verwalten kann man dabei Twitter, Facebook, LinkedIn, Google+ und Instagram. Kostenlos dabei ist auch eine Browser-Erweiterung, eine Mobile App für Android und iOS Geräte, ein Image Creator, ein Link Shortener und die Möglichkeit Videos oder GIFs hochzuladen und zu posten.

Wenn man bereits 15 Dollar im Monat in die Hand nimmt, hat man zusätzlich die Möglichkeit Pinterest zu integrieren, RSS feeds zu erstellen, den Kalender zu nutzen, als auch eine abgespeckte Analyse zu erhalten. Mit den nächsten Preis-Kategorien erweitern sich die Accounts, Postings und der Umfang der Analysen.

Preis - Leistung
Funktionsumfang
Usability
Design/Darstellung

Falcon.IO ist ein weiteres Social Media Management Tool. Dessen Vorteil liegt vor allem in einer umfangreichen Analyse und dem unlimitierten Einsatz.

Wer möchte, kann eine kostenfreie Demo-Version von Falcon.IO für eine Woche testen. Eine kostenfreie Version wie beispielsweise bei Hootsuite gibt es nicht. Jedoch hat man bereits beim Starter Package vollen bzw. uneingeschränkten Zugriff auf die Plattform, kann alle Social Media Channels nutzen und hat auch eine unlimitierte Analyse bzw. Report Möglichkeit.

Managen kann man mit Falcon.IO Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+ und Instagram. Vor allem der Service in Form von Beratung steht im Vordergrund. So erhält man eine ausführliche Einschulung und kann den Mitarbeiter jederzeit bei auftretenden Fragen oder Problemen kontaktieren.

Von den Funktionen her bietet es auch einen Kalender, die Möglichkeit verschiedene Postings vorzubereiten, ein Team zu verwalten, eine umfassende Analyse zu erhalten und interessanten Content zu finden.

Leider konnten wir keine aktuellen Preise finden. Man hat jedoch das Gefühl, dass man den Umfang des Tools individuell zusammenstellen kann und sich der Preis dann so ergibt.

Preis - Leistung = nicht bekannt
Funktionsumfang
Usability
Design/Darstellung

Promo Republic spricht vor allem kleinere bis mittlere Unternehmen an. Das Tool ist von den Funktionen her nicht so umfangreich wie eClincher oder Hootsuite, jedoch bietet es zusätzlich Ideen und Vorlagen für Postings inklusive einer Bibliothek für Grafiken, die verwendet werden können.

Die Oberfläche zum Gestalten von Postings erinnert stark an Canva. So sind links auf der Seite die verschiedenen Bearbeitungsmöglichkeiten beginnend mit Ideen, Hintergründe, Objekte, Text, My Ideas und Uploads. Wenn das Postings fertiggestellt ist, hat man die Möglichkeit dieses direkt zu posten, herunterzuladen oder für einen späteren Zeitpunkt bzw. als Vorlage zu speichern.

Zusätzlich bietet das Tool zukünftig an, bezahlte Anzeigen zu erstellen bzw. zu verwalten. Auf Anfrage ist diese Funktion vermutlich bereits jetzt verfügbar. Da Arbeitsumfeld bereits ein Platz für die Erstellung und Verwaltung von Werbeanzeigen auf Social Media zugänglich ist.

Kommen wir zu den Kosten des Tools. Generell wird einem die Möglichkeit geboten eine Full Service Version zu erstehen oder sich eine individuelle Version mit ausgewählten Funktionen zusammen zu stellen.

Modulare Funktionen sind in den Bereichen Smart Calendar, Social Monitoring und Intelligent Ads aufgeteilt. Der Smart Calender und Social Monitoring können jeweils ab 49 Dollar pro Monat gebucht werden.

Die Vollversion mit allen Funktionen ist um 199 Dollar pro Monat erhältlich. Wer unschlüssig ist, kann auch 14 Tage lang das Produkt kostenlos testen.

Preis - Leistung
Funktionsumfang
Usability
Design/Darstellung

Unser Fazit zu den Social Media Tools

Eines ist sicher, ein Social Media Tool ist in jedem Fall hilfreich und erforderlich, sobald eine professionelle Nutzung von Social Media geplant ist.

Vor allem die Kalenderfunktion ist dabei Gold wert. So hat dieser die Funktion eines Redaktionsplanes und liefert den wichtigen Überblick über bereits gepostete sowie geplante Inhalte. Daher empfehlen wir generell auf diese Funktion bei der Auswahl eines Tools zu achten.

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem Tool sind, notieren Sie folgende Infos, für einen guten Überblick:

  • Wie viele Konten sollen mit dem Tool verwaltet werden?
  • Wie viele Kanäle sollen mit dem Tool beliefert werden – Unterstütz das Tool alle Kanäle?
  • Wie viele Personen haben Zugriff auf das Tool bzw. müssen Berechtigungen verteilt werden?
  • Wie oft soll etwas gepostet werden?
  • Welches Kapital steht zur Verfügung?
  • Wie sieht es mit Ihrer Erfahrung bezüglich der Tools aus? – Ist eine einfache Handhabung wichtig?

Je nachdem, wie Ihre Ausgangslage ist, ist das eine oder andere Tool besser geeignet. So bietet beispielsweise Hootsuite ein sehr breites Angebot an Funktionen. Jedoch, wenn Sie nur einen Bruchteil der Funktionen nutzen und zudem großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit legen, ist Hootsuite weniger geeignet. In diesem Fall sind der eClincher oder Promo Republic eher zu empfehlen.

Daher gilt, beantworten Sie die oben angeführten Fragen und wählen Sie danach ein passendes Tool. Wenn Sie dennoch unschlüssig sind, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite!

Sie haben Fragen zu Social Media oder den Tools?

Stellen Sie uns Ihre Fragen!

Ähnliche Beiträge