Die Sichtbarkeit von Bannern sinkt

betroffen sind Banner-Ads & Video Ads

Sichtbarkeit von Bannerwerbung ist rückläufig

sichtbarkeit, Die Sichtbarkeit von Bannern sinkt

Laut Statistiken des Viewability Benchmarks für das vierte Quartal 2017, sind die Sichtbarkeitsraten von Banner und Video Ads am deutschen Markt gesunken. Der Grund dafür ist ein hohes saisonal Werbeaufkommen. In Zahlen ausgedrückt ist die Sichtbarkeit von Display-Werbekampagnen von einst 58% auf 55% gesunken.

Weshalb diese Entwicklung wesentlich ist?

Philipp von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics erklärt, dass fallende Sichtbarkeitswerte Hinweise für ein knappes Inventar für sichtbare Werbung bei großer Nachfrage sind.

Der Europäische Vergleich

Österreich ist in Bezug auf die Sichtbarkeit von Display-Werbung Spitzenreiter mit 67% und 28,2 Sekunden durchschnittlicher Viewtime, gefolgt von Italien mit 63% und Frankreich mit 62%. Der europäische Durchschnitt liegt bei 62%.

Für Deutschland bedeutet das, dass so wenig ausgelieferte Ad Impressions tatsächlich beim Nutzer ankommen wie zuletzt bei ihrem historischen Tiefstand im 1. Quartal 2017.

Anders ist es bei Video-Viewability

Die Sichtbarkeitsraten für Video-Werbung liegt im deutschen Markt bei 75%. Trotzdem bedeutet das einen Rückgang um 5% verglichen mit dem 3. Quartal 2017.

Generell aufgebaut ist die Meetrics Viewability Benchmarks auf der Richtlinie des IAB und des Media Rating Councils (MRC). Diese besagt, dass Diesplay-Werbung für mindestens einer durchgehenden Sekunde mit der Hälfte der Größe des Banners sichtbar sein muss, um gemessen zu werden. Bei Video Kampagnen ist es etwas anders, da muss die Hälfte des Video-Ads für mindestens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

Quelle: Ad-Verification-Anbieters Meetrics

Letzte Aktualisierung am