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Was ist Netbanking?

Netbanking – Fast jede Bank bietet inzwischen die Möglichkeit des online Bankings. Dabei ist es fast verwirrend, da wahrscheinlich kein anderer Service so viele Bezeichnungen hat wie das online Banking. So ist es auch bekannt unter Netbanking, Internet-Banking, E-Banking, Electronic Banking, Home-Banking oder ganz anders George. Dabei ist immer derselbe Service, sprich das online Tätigen von Bankgeschäften mit Hilfe von PCs, Smartphones oder Tablets, jedoch meistens von einer anderen Bank gemeint.

Die Vorteile des Onlinebankings

Die Vorteile sind klar, man ist nicht an Öffnungszeiten gebunden, hat schnell alles auf einen Blick, viele Einstellungsmöglichkeiten wie Daueraufträge, Überziehungsrahmen und Abbuchungs-Limits und kann somit selbst den Geldfluss regeln und steuern. Der Zugang zu einem Online Banking ist oft durch die Eingabe der Verfügernummer und einem PIN möglich.

Risiken und Sicherheit beim Netbanking

Wer bedenken hat Online Banking zu nutzen aufgrund des Sicherheitsmangels, kann beruhigt werden. Vor allem das eigene Verhalten spielt beim Thema Sicherheit eine erhebliche Rolle. Die Banken gewährleisten eine Verschlüsselung der Datenübertragung die nicht bzw. nur mit einem erheblichen Zeit- und Ressourcenaufwand manipulierbar ist. Mit anderen Worten, beim Verbindungsaufbau wird der Verschlüsselungsalgorithmus vom Banken-Server und dem Webbrowser ausgehandelt. Die meisten Banken arbeiten zusätzlich mit einer Blockverschlüsselung in der Länge von 256 Bit.
Somit liegt die erste Angriffsmöglichkeit beim privaten PC. Dieser sollte durch regelmäßigen Virenscanns und einer Firewall gesichert werden. Damit Schadprogramme wie Viren, Keylogger oder Trojaner erst gar nicht zum Einsatz kommen und der PC ferngesteuert werden kann.

Eine andere Gefahrenquelle stellen Phishing und Pharming dar. Dabei werden über gefälschte ‚Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten die Zugangsdaten zum Netbanking erschlichen. Daher gilt die Faustregel, eine Bank würde nie über E-Mail oder einer schnellen Nachricht die Zugangsdaten erfragen. Die Bank hat ja ohnehin die Zugangsdaten und wenn Änderungen notwendig sind, würde man eher über einen Anruf oder einem Brief benachrichtigt werden.

Aktuelle Sicherheitsverfahren der Bank

iTAN-Verfahren

Dabei erhält man eine Liste mit TAN-Codes die willkürlich bei der Bestätigung einer Transaktion einzugeben sind. Nach der Eingabe ist der TAN-Code deaktiviert.

mTAN-Verfahren

Das „m“ bei mTAN steht für Mobile. Dabei kommt das Handy zum Einsatz. Mit der einmaligen Online Registrierung des Handys wird der TAN zur Überweisungsbestätigung per Nachricht an das eigene Handy gesendet und kann dann online eingegeben werden.

ChipTAN-Verfahren

Der ChipTAN stellt das neuste und sicherste Verfahren dar. Dabei muss die Bankomatkarte bei seiner Bank für das Online-Banking registriert werden. Zusätzlich ist ein Lesegerät (der Generator) notwendig, dass ebenfalls bei der Bank erhältlich ist. Die Handhabung ist dann so, dass man sich wie gewohnt über den PC für das Online Banking anmeldet und Transaktionen oder einen Dauerauftrag erstellt. Der TAN wird dann ebenfalls online angezeigt, dann ist der Generator plus die Bankomatkarte erforderlich, wo anschließend der Code eingegeben wird.

Durch das Verwenden von mehreren Komponenten, ist dieses Verfahren äußerst sicher. Die genaue Handhabung des ChipTAN-Verfahrens kann sich von Bank zu Bank unterscheiden. Oftmals ist auch ein der Code in einer graphischen Darstellung möglich, der dann mit dem Generator entschlüsselt werden muss.

Maßnahmen zum sicheren Netbanking / Onlinebanking

Es wird geraten nur am eigenen PC das Netbanking vorzunehmen. Dieser sollte wie schon erwähnt durch regelmäßige Virenscanns und einer aktuellen Firewall geschützt sein. Prüfen Sie auch die Bankseite, bzw. schauen Sie ob Sie sich tatsächlich auf der Website Ihrer Bank befinden, da Phishing-Links oft auf eine gefälschte Seite weiterleiten.

Speichern Sie nicht Ihre Zugangsdaten und überprüfen Sie regelmäßig den Kontostand.

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