Mit Paid-Content werden im wesentlichen zwei Typen von Inhalten (wie z.B. Texte, Grafiken, Videos, Downloads, Links etc.) im Internet bezeichnet. Einerseits Blogs, Advertorials & Co, die von einem Werbetreibenden auf Werbeplätzen der Werbeanbieter platziert werden mit dem Ziel als getarnte Werbung nicht aufzufallen und andererseits urheberrechtlich geschützte Inhalte oder Inhalte von Herausgebern, wie Medienhäusern und Zeitungen (Nachrichten, Blogs, Bücher etc.) kostenpflichtig angeboten werden. Inzwischen weit verbreitet ist hier die Vorgehensweise, dass ein Teil des Inhaltes (z.B. der erste Absatz) kostenlos zur Verfügung gestellt wird und der andere Teil nur sichtbar wird, wenn sich entweder den Artikel (Micro-Payment) kauft, ein Abo abschließt oder zumindest das Anzeige von Werbung (Okay or Pay) akzeptiert.

Bislang ist die Bereitschaft der Leser noch gering, für Online-Nachrichten zu bezahlen. Die Portale werden in letzter Zeit jedoch schon sehr dreist und zwingen gewissermaßen die Nutzer dazu Werbung (Pre-Rolls vor Videos) ansehen zu müssen. Das hat unter anderem den Grund, da immer mehr Personen Adblocker (online Werbeblocker) nutzen und es viele Seiten gibt, die jedoch von den Einnahmen aus Online Anzeigen leben.

Wo Paid-Content vorkommt

  • Verlagswesen (Online Zeitungen)
  • Musik-Branche
  • Online Blogs

Erklär-Video – Paid-Content in Deutschland

Quellen: MMflshWebTV, wikipedia.org

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