DreamCheaper ist pleite!

Das disruptive Travel StartUp ist insolvent

Die Tourismus-Branche atmet auf! Das umstrittene und disruptive StartUp ist pleite!

DreamCheaper - Tourismus - Travel Marketing

Das Unternehmen “DreamCheaper” mit dem disruptiven Geschäftsmodell ist insolvent. Lt. neuesten Informationen zu folge hat das Berliner Hotelbuchungs-StartUp vorläufige Insolvenz anmelden müssen. Das Travel-StartUp hat es trotz positiver Kennzahlenentwicklung im 2017 nicht geschafft ausreichend Venture Capital aufzustellen. Ohne weiteres Kapital ist der Fortbestand des Unternehmens nicht gesichert. Die Gründer wollen die Idee in Richtung B2B weiterentwickeln.

Damit ereilt DreamCheaper aller Voraussicht nach ein ähnliches Schicksal, wie im Vorjahr dem Mitbewerbe TripRebel.

Das Geschäftsmodell beider Unternehmen ist (war) es, Menschen nach einer getatätigten Hotelbuchung dabei zu helfen, trotzdem noch den Bestpreis rauszuleiern. TripRebel hat hier mit Einsparungen von bis 20% geworben. Von diesem Eingespartem schneidet sich das Unternehmen ein Scheibchen für sich ab. Eigentlich eine einfache Rechnung und eine feine Sache. Alle Menschen, die zu faul oder sonst was waren, sich vor der Buchung schlau zu machen, können das Problem einfach auf diese beiden Dienstleister abwälzen.

Fazit zum Travel – Disruptive

Wir sind der Ansicht, dass nicht alle Geschäftsmodelle durchdigitalisiert werden müssen. Beispielsweise ist es sehr sonderbar, nach einer getroffenen Kaufentscheidung versuchen, über einen Dritten einen besseren Preis zu ergaunern – wir sind dagegen. Wir wünschen DreamCheaper dennoch alles Gute in der weiteren Zukunft. Wo kommen wir denn dahin – Hotels, Reisedienstleister, Informationsplattformen etc. machen alle ihre Arbeit gut. Einzig der Gast ist zu faul um sich schlau zu machen. Und dann kommt da ein Unternehmen das mit seltsamen Argumenten – aufrechte Buchung storniert/umbucht/Rabatte rausleiert etc.

Gut, dass dieses Geschäftsmodell nicht angenommen wird!

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