Guten Content erkennen

Gut und schlecht auseinander halten

Von A wie Aufbau bis V wie Verlinkung – was “guter” Content alles können muss!

Guten Content erkennen und einzigartige Inhalte erstellen

Guter Content, Texte & Co

Guten Content erkennen! Warum Text jetzt Content heißt und worauf es bei der Content-Erstellung ankommt.

Text ist graue Masse, sagen Grafiker und Webdesigner. Ein schönes Design alleine, ist auch zu wenig, sagen die Texter und Techniker. Und weil beide ein klein wenig recht und unrecht haben, heißt die Disziplin nun Content-Creation und schließt alles mit ein was mit: Bild, Text, Ton, Emotion, & Information zu tun hat. Kurzum, eine rundum gelungene Content Experience zum Wohle des Lesers (Besuchers, potentieller Kunden …) und zur Freude der Suchmaschinen-Algorithmen.

Text-Qualität erkennen leicht gemacht

Im Idealfall. Denn im wirklichen Leben müssen sich Leser nach wie vor durch lieblose Textwüsten, unsinniges Geschwafel und textliches Füllmaterial quälen. Doch was unterscheidet einen professionellen Text von einem, der bloß professionell klingt? Denn oft wirkt ein Text auf den ersten Blick doch recht anständig. Er wirkt seriös, spielt mit wohlklingenden Metaphern und entspricht somit ganz der gängigen Norm.

Doch Stopp – ist das wirklich ein guter Text? Hilft er meiner Zielgruppe dabei ein Problem zu lösen, ist er unterhaltsam oder bringt er bloß den Google Crawler zum stöhnen? Werbelegende Jean-Rémy von Matt sagt dazu: “Unternehmen haben heutzutage drei Möglichkeiten – informieren, unterhalten oder untergehen.”

Anbei deshalb unsere Content-Checkliste:

Es kommt auf die inneren Werte an

Du liest dich durch einen Artikel und fragst dich: “Und was soll ich jetzt damit?” Hinter dir liegen 1000 Wörter in denen nichts gesagt wurde. Achte also darauf, wie du dich nach dem Lesen fühlst. Klüger? Amüsiert? Informiert? Wenn ein Text kein Aha-Erlebnis bietet und dir nicht sagt was du tun sollst oder könntest oder gerne würdest – erkennst du inhaltliche Schwächen sehr rasch. Oft handelt sich dabei um keywordoptimierte Texte, die im Jahre Schnee produziert wurden und nur dazu dienten, um der Suchmaschine Stoff zu bieten. Fazit: Kann weg, sollte weg – und zwar möglichst rasch. Falls dir so ein Text frisch von einem Texter geliefert wird, gilt dasselbe: Kann weg, sollte weg – und zwar möglichst rasch – also der Texter 😉

“Alle” ist keine Zielgruppe

Wer seine Zielgruppe nicht genau umrissen hat (bestenfalls mit Hilfe von Buyer Personas) läuft prinzipiell in Gefahr, an seinen Lesern vorbei zu schreiben. Wenn der “fancy Badeanzug für heiße Beach-Partys” eigentlich Miederware ist und die Zielgruppe 60+ ansprechen soll, könnte der Unterhaltungsfaktor des Textes in eine andere Richtung laufen als geplant. Nämlich in die unfreiwillig komische. Also, Zielgruppe und Corporate Wording festlegen und dies dem Texter auch mitteilen!

Das ist alles nur geklaut

Stimmt schon, in der Werbung gilt der Spruch “besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht”. Aber zwischen “sich Inspirationen holen” und Plagiat ist ein haushoher Unterschied. Plagiieren ist ein absolutes No-Go bei Texten und wird von Google (Double Content) auch mit Rankingverlusten abgestraft. Mittlerweile gibt es übrigens frei verfügbare Plagiats-Software mit der du überprüfen kannst, ob dein Texter “sauber” gearbeitet hat. Informationen, die aus anderen Quellen entnommen werden, müssen angegeben werden. Hier ist darauf zu achten, dass die Quelle repräsentativ und  vertrauenswürdig ist. Dasselbe gilt natürlich auch für fremde Zitate.

Falsch verstandenes Text-Recycling

Wenn ich von mir selbst klaue, dann gilt es doch – oder? Prinzipiell ist gegen sinnvolles Text-Recycling nichts einzuwenden. Schließlich musst du das Rad ja nicht ständig neu erfinden. Zu beachten ist jedoch, dass der Text nicht einfach dupliziert werden kann. Weder innerhalb der eigenen Webseite noch innerhalb des World Wide Webs. Damit langweilst du nicht nur deine Leser sondern kreierst Double-Content, der deine eigene Webseite im Ranking schwächen kann. Das gilt übrigens auch für PDFs, die online gestellt wurden. Auch von einer 1:1-Übernahme eines Textes aus Printprodukten ist abzuraten, da diese den Anforderungen an einen Online-Textaufbau in der Regel nicht entsprechen. Mehr dazu liest du im Absatz: Klassische Textfehler im Aufbau. Was gut funktioniert ist, bestehende Online-Texte hinsichtlich Inhalt, Aufbau und Keywordoptimierung laufend zu aktualisieren und zu verbessern. Das mögen Suchmaschine und Leser.

Influencer! Da gibt es doch sicher was in der Apotheke dagegen

Während die einen noch nie etwas davon gehört haben, hypen es die anderen umso mehr. Influencer gelten als cool und hot. Ein Unternehmen, das auf sich hält sollte unbedingt mit namhaften Influencern zusammenarbeiten. Ist das wirklich so? Kläre deshalb:

  • ob deine Zielgruppe überhaupt durch Influencer erreichbar ist und
  • ob der Influencer seriös ist, zum Produkt passt und ob die von ihm angegebenen Reichweiten in den Sozialen Medien auch stimmen. Siehe dazu auch Betrüger im Influencer-Marketing.

Die Überschrift – weil der Fisch immer vom Kopf weg stinkt

Bei Headlines gibt es drei Fehler. Sie:

  1. sind langweilig
  2. sind zu gut
  3. übertreiben zu stark

Ein guter Text hat eine Kernaussage. Und die gehört in die Überschrift! Wenn der Text mau ist, ist es deshalb auch schwer, eine treffende erste Zeile zu finden. Der Leser klickt den Text von vornherein weg. Noch schlimmer ist es allerdings einen inhaltslosen Text mit einer super interessanten Headline zu schmücken. Hier klickt der Leser zwar in den Text fühlt sich aber schon nach einigen Leseminuten schlichtweg verarscht und um wertvolle Lebenszeit betrogen. Und dann gilt noch: Finger weg von Superlativen! Die besten, die billigsten oder die besten-billigsten Superlative sollten nur eingesetzt werden, wenn sie sich belegen lassen. Wer Bestbieter nach Stiftung Warentest ist oder einen Designpreis für die schönste Kaffeemaschine abgeräumt hat, darf das reinschreiben. Für alle anderen gilt: Finger weg oder den Text gleich im Spamordner ablegen.

Der Teaser – kurz und knapp wie ein Sommerkleid

Der Teaser soll zusätzlich zum Lesen animieren? Darum darf er auch kurz, frech und verführerisch sein. Ein Teaser ist wie das Käsehäppchen mit Zahnstocher an der Frischetheke. Man muss einfach zugreifen. Doch wie jeder Texter weiß: kurz ist schwer. Deshalb solltest du für die Erstellung des Teasers genug Zeit einplanen – oder besser noch – ihn beim Texter gleich mit beauftragen. Typische Teaser-Fehler sind übrigens: der Teaser ist zu lang (maximal drei bis vier Zeilen), es wurde die Einleitung statt eines eigenen Teasertextes genommen – laaangweilig,  wichtige Punkte wie: Wer, Was, Wo, Wann … finden nicht statt. Schade um die vergeben Chance.

Nichtssagende Snippets

Als Snippet (zu deutsch Schnipsel) bezeichnet man die kurze Zusammenfassung des Inhalts einer Webseite in Form eines Textsegments. Dieses wird in den Suchmaschinen angezeigt, um dem Suchenden bei der Auswahl zu helfen. Sozusagen als eine Vorschau über den Inhalt der Seite. Hier gilt dasselbe wie beim Teaser. Kurz ist schwer, deshalb sollte möglichst exakt stehen was den Leser thematisch erwartet. Und das kann natürlich gerne ansprechend formuliert sein. Nicht zu marktschreierisch, nicht zu lahm. Ein ehrliches Interesse dem Leser gegenüber, ihn für den Inhalt der Seite zu begeistern, hilft zumeist dabei beim Snippet die richtige Tonalität zu finden. Wichtig ist dabei auch, dass sich das Hauptkeyword und bestenfalls noch ein Nebenkeyword im Snippet wiederfinden. Und noch etwas gilt es zu beachten: Ein Snippet ist keine Überschrift, deshalb ist copy and paste auch hier keine Lösung.

Klassische Textfehler im Aufbau

Texten ist ein Handwerk und als solches erlernbar. Nachfolgend deshalb ein paar klassische Fehler, die den Laien sehr rasch vom Profi unterscheiden:

Content Leseverhalten online

Textwüsten. Gerade bei Online-Texten ist ein verändertes Leseverhalten zu beachten. Texte werden mehr oder weniger von links nach rechts gescannt und zwar in der sogenannten F-Form. Siehe Abbildung.

Das mobile Leseverhalten macht es zudem notwendig, mit vielen aussagekräftigen (!) Zwischenüberschriften und kurzen Absätzen zu arbeiten. Das bringt zudem die Chance, verstärkt Keywords und Nebenkeywords in den H2 und H3 (also den Zwischenüberschriften) zu platzieren. Deshalb gilt: jeder Artikel, der online geht, muss sich am Handy gut scannen und leicht lesen lassen ohne dass das Auge dabei müde wird.

Thematische Stringenz

Nicht nur die Suchmaschine freut sich darüber, wenn ein Artikel möglichst nur ein Thema behandelt, sondern auch der Leser. Was viele Texter gerne vergessen: Leser suchen online nach Informationen und diese wollen sie möglichst rasch und kompakt erhalten. Ein Roman, mit vielen Sidestorys und Vor- und Rückblenden hat hier nichts zu suchen. Informieren statt verwirren lautet die Devise! Packen Sie ein Side-Thema deshalb auf eine eigen Seite (wie im Absatz davor praktiziert) und verlinken Sie diese. Das gibt dem Leser die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob er kurz in ein anderes Thema abdriften möchte – und die Suchmaschine freut sich auch. Bei intern verlinkten Inhalten empfiehlt es sich, den ganzen Titel des Artikels zu verlinken und nicht bloß ein “siehe” oder “mehr dazu” mit Link zu versehen. Auch externe Verlinkungen sind eine gute Möglichkeit, um den Text thematisch in der Spur zu halten. Hier ist es aber wichtig auf eine seriöse Quelle hin zu verlinken. Und zwar deshalb, um dem eigenen Trust-Flow nicht zu schaden. Das gilt sogar, wenn der Link auf nofollow gesetzt wird.

Herzschlagtexte

Prinzipiell gilt: Kurze Sätze und kurze Wörter werden beim Online-Lesen bevorzugt. Das kann jedoch schnell fade wirken (Stichwort Stakkato-Sätze). Deshalb werden sogenannte Herzschlagtexte empfohlen. Diese folgen entweder dem Rhythmus kurz-kurz-lang oder kurz-lang-kurz. Merke: kurz erhöht das Lesetempo, lang nimmt Geschwindigkeit raus aus einem Text. Ein guter Texter weiß das und bricht Satzschlangen und Textwüsten gezielt durch Interpunktionen.

Schreibstil – darüber lässt sich NICHT streiten

Freilich, über die eine oder andere Formulierung kann man uneins sein, über stilistische Fehler jedoch nicht.

Abkürzungen werden ausgeschrieben! Dein Text soll lesbar sein und kein Kreuzworträtsel. Aktivsätze statt Passivsätze! Denn: wir schreiben den Text und der Text wird nicht von uns geschrieben. In der Hoffnung, dass du den Text liest und nicht, dass der Text von dir gelesen wird. Capito?

Womit wir schon beim nächsten Problem wären: Wort-Wiederholungen. Die waren schon in der Schule verpönt, haben aber im Sinne von Keyword-Stuffing kurzfristig eine nie dagewesene Popularität erlangt. Zum Glück erkennen Suchmaschinen längst auch Synonyme und Keyword-Stuffing* hat ausgedient. (Stuffing heißt übrigens stopfen und Keyword-Stuffing bezieht sich auf eine Keyword-Dichte von über 8 %, die sich mittlerweile auch schlecht auf das Ranking auswirkt).

Mit Fremdwörtern um sich werfen? Nein, dein Text wirkt dadurch nicht klüger, dein Leser hört nur früher auf zu lesen. Auch wenn nicht jeder Text ohne Fremdwörter auskommt, sollten diese spärlich eingesetzt und mindestens ein Mal erklärt werden. Füllwörter werden von Textern gerne eingesetzt, um die Wortanzahl zu erhöhen. Sie steuern nichts zu Inhalt und Sinn eines Textes bei und dienen dazu inhaltliche Schwächen zu kaschieren. Ein Texter, der schlecht recherchiert hat, setzt ein paar inhaltliche Eckpunkte und füllt den Rest mit Füllwörtern und Floskeln auf.

Mit der Hilfe von Tools wie Schreiblabor und Wortliga kannst du den stilistischen und grammatikalischen Verbesserungsbedarf deiner Artikel checken. Jedoch kommen beide Anbieter nicht immer zu denselben Ergebnissen und können natürlich auch keine bewusst gesetzten Stilbrüche oder Floskeln erkennen.

Rechtschreibung und Grammatik

Längst erkennen auch Suchmaschinen Rechtschreibfehler und stufen Webseiten, auf denen der Fehlerteufel wütet, als weniger seriös ein. Ein weiterer Grund, warum man das Schreiben von Webtexten Profis überlassen sollte.

Die Bildauswahl

Gerade im Online-Kontext sind Bilder enorm wichtig geworden. Sie fallen auf und dienen als erste Visitenkarte, um auf den Inhalt neugierig zu machen. Sie erklären, lockern Texte auf und veranschaulichen “bildhaft” wo Worte fehlen. Dazu kommt: dank KI (künstlicher Intelligenz) ist die Bildauswahl zu einem weiteren wichtigen Rankingfaktor bei Google geworden. Der Algorithmus erkennt mittlerweile ob Bild und Text gemeinsam Sinn ergeben. Testen kannst Du das übrigens mit der Bildanalyse von Google.

Bildrechte – ein spannendes Thema

Das Netz ist prall gefüllt mit faszinierenden Bildern. Mittlerweile dürfte es sich aber schon bis ins hinterste Dorf herumgesprochen haben, dass man diese nicht einfach für eigene Zwecke verwenden darf. Auch nicht bei Quellenangabe! Ebenfalls gilt: Finger weg von Bildern mit dubiosen Creative-Commons-Lizenzen und auch bei den Archiv-Bildern aus der eigenen Firma muss der Verwendungszweck nachgefragt werden. Hat beispielsweise das Unternehmen nur eingeschränkte Lizenzen vom Fotografen erworben, etwa für die Nutzung einer einmaligen Kampagne, dürfen diese nicht für andere Zwecke weiterverwendet werden. Unser Tipp: Neu beauftragen, selber knipsen oder aus einer seriösen und freien Datenbank entnehmen. Siehe dazu: Lizenzfreie Bilder & kostenlose Bildportale

Bild- & Dateigröße

Prima, das passende Bild ist gefunden und jetzt nichts wie hoch damit! Leider nein: denn auch die Dateigröße deiner Webbilder ist ein wichtiges Merkmal für die Seitenladezeit (=wichtiger Ranking-Faktor). Die Dateigröße von Bilddateien wird im wesentlichen von zwei Merkmalen bestimmt; der Bildgröße (den Abmessungen) und dem Dateityp (Dateiformat, Kompressionsverfahren, Informationsdichte). Welche Abmesseungen und welche Qualität ein Bild haben sollte, hängt stark Einsatzzweck ab. Eine “catchy” Hero-Image muss keineswegs pixelgenau sein, ein Hausplan allerdings schon! Bitte beachten Sie dazu unseren Artikel optimale Bild-Verwendung im Web, um weitere Details zu erfahren.

Beispiel: Für ein Bild in einer Listenansicht wird eine Thumbnail-Größe (180*180px) ausreichend sein. Ein Heroimage in einem Startseiten-Slider sollte möglichst viele Pixel aufweisen (1920px).

Eine einfache Faustregel: Bilder in HD-Breite speichern (1920px), Bilder mit Farbverläufen als jpg/png und Bilder mit vollflächigem Farbeinsatz sowie scharfen Kanten als .gif abspeichern.

Wenn du eine tolle Grafik zum Visualisieren deines Textes hast, dann achte darauf, dass diese dein Logo oder deinen Unternehmensnamen als Quelle enthält. Das kann ruhig im Kleingedruckten sein. Es hilft Lesern dabei, die Quelle zuzuordnen, etwa beim Teilen auf Pinterest und Co, und stärkt deine Marke.

Metadaten bei Bildern

Auch die Nutzung der Funktion “Bildunterschrift” ist eine gute Möglichkeit, um zusätzliche Eyecatcher zu setzen.

Endlich fertig? Nein! Jetzt muss noch der Alt-Tag beschrieben werden (Alt steht für alternativ). Der Alt-Tag oder das Alt-Attribut ist eine Textzeile, die den Inhalt des Bildes wiedergibt und das wichtigste Keyword beinhaltet. Dies dient dazu, eine Bildbeschreibung zu haben, falls dies aufgrund von technischen Problemen nicht im Browser angezeigt werden kann. Eine wichtige Rolle spielt der Alt-Tag auch bei der Gestaltung von barrierefreien Websites. Dadurch können sich blinde Nutzer mittels sogenannter “Screenreader” die Webinhalte vorlesen lassen.

Der finale Feinschliff

Die Liebe zum Detail sorgt für den guten Eindruck beim Leser. Deshalb solltest du zum Ende hin deinen Text noch durch ein spannendes Fazit und einen kurzen CTA (Call to Action) krönen. Denn der Abschluss mindestens genauso wichtig wie Teaser und Überschrift. Im letzten Abschnitt fällt die Entscheidung darüber, ob dein Leser deinen Artikel liked oder teilt (Fazit) oder eine Handlung vornimmt (CTA) etwa deinen Newsletter abonniert oder den Webshop besucht. Das kann er aber nur, wenn du ihm die Möglichkeit dazu bietest beziehungsweise ihn freundlich darum bittest.

Fazit: Content erkennen

Du hast nun eine Checkliste in der Hand, die dir zeigt, was ein professioneller Webtexter alles können muss. Und das ist ganz schön viel – oder? Nicht umsonst arbeiten Web-Profis mittlerweile als Content-Strategen und bieten Konzepte an, die den gesamten Web-Auftritt eines Unternehmens sowie dessen erfolgreiche Performance im Blick haben. Stellt sich die Frage: „Was kostet gutes Content Marketing?“ Antwort: “Langfristig betrachtet, weitaus weniger als schlechtes Content Marketing!”.

Gerne helfen wir Ihnen dabei auch Ihren Web-Content zu optimieren.

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