9 Tipps um gefälschte Kundenbewertungen zu erkennen

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online bewertungen - medienkraft

Wie du einem Betrüger auf die Schliche kommst!

Jeder kennt das Problem. Man surft im Netzt nach einem Produkt und ist sich unsicher, welches nun das richtige ist. Da sind Bewertungen von anderen Käufern sehr hilfreich. Egal, ob du mehr über die Qualität, Preis-Leistungsverhältnis, Serviceleistungen oder Lieferzeiten eines Anbieters wissen möchtest. Leider kommt es immer häufiger vor, dass Bewertungen manipuliert werden. Wir zeigen dir wie derartige „Fake-Bewertungen“ erkannt werden können.

Das Problem

Produkte mit positiven Ratings verkaufen sich doppelt so gut als Waren oder Dienstleistungen ohne Rezensionen. Kein Wunder, dass die Anzahl an Fake-Bewertungen laufend wächst. Unterschiedliche Studien besagen, dass inzwischen 20 bis 30 Prozent der Kundenbewertungen im Internet gefälscht sind. Wie lassen sie sich erkennen? Wir zeigen auf welche Punkte geachtet werden muss, damit einer Empfehlung auch wirklich vertraut werden kann.

1.) Nur Positive Bewertungen

Der Artikel hat ausschließlich positive Bewertungen, also ein so genanntes reines 5-Sterne-Rating. Dies wirkt sehr verdächtig, denn wie jeder weiß, dass kaum ein Produkt auf dieser Welt perfekt ist. Warum sollte also genau dieses Produkt das erste sein? Sei vorsichtig und skeptisch, wenn die Bewertungen einen derartigen Anschein erwecken.

2.) Übertriebene Formulierungen

Bei zu übertriebenen Formulierungen sollte die Überwachungsanlage ebenfalls anschlagen. Klingen die Texte wie aus einem Werbekatalog, in dem nur Superlative wie beispielsweise “Der Grill ist der umweltfreundlichste, den es gibt. So schnell wurde mein Fleisch noch nie gar – es war das leckerste, was ich je gegessen habe” und zu große Lobeshymnen wie “Sagenhaft Super” verwendet werden, lassen sich Fälschungen vermuten.

produkttester

3.) Der Bewertende

Klingt der Name des Bewertenden realistisch? Hat er nur eine einzelne Bewertung abgegeben, oder schreibt dieser auch bei anderen Produkten? Je mehr Bewertungen er abgegeben hat, desto eher ist ihm zu trauen. Allerdings lohnt sich dabei auch ein Blick auf seine verschiedenen Rezensionen: Wenn sich diese auf auffallend viele unterschiedliche Fachthemen beziehen, dann ist bei demjenigen ebenfalls Skepsis angesagt. Denn du solltest dich fragen, woher er das viele Fachwissen haben könnte und was er davon hat, so viele fachmännische Bewertungen zu schreiben. Bei diesem Beispiel hat sich der User einfach “Amazon Kunde” genannt und bleibt somit anonym, seine Ausdrucksweise klingt zudem alles andere als professionell. Eine Fälschung ist wahrscheinlich:

4.) Das Bewertungsprofil

Bei den unterschiedlichen Bewertungen von dem Rezensenten gilt allerdings zu beachten, dass er sie nicht alle im selben Zeitraum abgegeben hat. Wenn der Bewertende innerhalb eines Tages beispielsweise 20 Rezensionen verteilt, geht da etwas nicht mit rechten Dingen zu. Auch wenn direkt nach dem Erscheinungszeitpunkt des Produktes viele Bewertungen einprasseln, sind diese oft gefälscht. Ebenso, wenn erst nach langer Zeit Rezensionen zu dem Artikel auftauchen. Beim folgenden Beispiel hat der User mehrere Bewertungen am 3. März 2013 abgegeben. Hier ist jedoch nicht nur der Zeitpunkt, sondern auch der Text äußerst kennzeichnend für eine gefälschte Bewertung, da sich die Art wiederholt und der Satzbau sowie die Rechtschreibung verbesserungswürdig ist:

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5.) Anzahl der Bewertungen

Auffällig viele Bewertungen, die bei Weitem die Verkaufszahlen des Produkts übersteigen, deuten auf eine hohe Zahl von gefälschten Bewertungen hin.

6.) Stil und Länge der Bewertung

Zu ausführliche Bewertungen sind ebenfalls ein Indikator für Fake-Bewertungen. Denn wer nimmt sich schon freiwillig so viel Zeit, um seitenlang seinen Standpunkt zu einem Produkt abzugeben? Meistens gehen die Fälscher dabei auch noch sehr ins Detail und nehmen das Produkt technisch auseinander. Spätestens dann solltet ihr auch noch andere Meinungen zu Rate ziehen – diesen Kunden ist nicht hundertprozentig zu trauen.

7.) Eigenwerbung

Wenn bei Negativ-Kommentaren auf Produkte derselben Firma verwiesen wird, handelt es sich oftmals um eine Fake-Bewertung. Meistens haben die empfohlenen Produkte dann auch noch einen teureren Preis. Der Name des Unternehmens wird mehrfach verwendet: Oft grenzen die Bewertungen bereits an Schleichwerbung. Das Unternehmen wird in den Fokus gerückt und nicht das Produkt – ein eindeutiges Indiz für einen Rating-Betrug.

8.) Produkttester

Amazon Produkttester erkennt man an dem grünen in fett gehaltenen Titel „Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts“. Was bedeutet dies jedoch? Kundenrezensionen können ja auch bewertet werden, wie hilfreich diese sind. Wenn nun eine Person des Öfteren hilfreiche Bewertungen verfasst, kann diese Person von Amazon eine Einladung zu Amazon Vine, dem Club der Produkttester erhalten.
Der Vorteil eines Produkttesters ist, dass dieser kostenfreie Produkte bekommt, welche dieser testet und bewertet. Als Produkttester hat man keinen direkten Kontakt mit dem Hersteller, was zu neutralen Bewertungen führt.
Somit sollen ehrliche und unbeeinflusste Rückmeldungen von vertrauenswürdigen Rezensenten garantiert werden.

produkttester

9.) Verifizierter Kauf by Amazon

Eine weitere Kennzeichnung bei Amazon ist der Titel „Verifizierter Kauf“, welcher in oranger, fetter Schrift gehalten ist. Dies bedeutet, dass die Bewertung ausschließlich von einer Person stammt, die das Produkt auch tatsächlich gekauft hat. Sobald man bei Amazon ein Produkt ersteht, erhält man einen Link zur Kundenbewertung oder es wird über das Profil festgestellt. Somit soll die Glaubhaftigkeit einer Rezension erhöht werden.

Außerdem bietet Amazon dir die Möglichkeit, deine gesamten vergangenen Bewertungen bei denen Kauf vorausgegangen ist, nachträglich als „Verifizierter Kauf“ zu markieren.

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FAZIT

Nachdem du diesen Beitrag gelesen hast, erinnere dich an deine letzten Einkäufe und stelle dir die Frage: Wie viele solcher gefälschten Kundenbewertungen deine Kaufentscheidungen schon beeinflusst haben?

Unsere Tipps!

  • Als Kunden sollten sie bei auffälligen Rezensionen besser etwas genauer hinsehen. Und anstatt bei großen renomierten Shops bei spezialisierten Nischen-Webshops einkaufen. Dort begegnet man Neukunden mit Authentizität und Ehrlichkeit. Auf keinen Fall sollten sie blindlinks jeder Kundenempfehlung Glauben schenken.
  • Als Shopbetreiber sollten Sie jedenfalls die Finger von derartigen Machenschaften lassen. Lesen Sie hier, was getan werden kann, um positive Kundenbewertungen zu bekommen.
  • News-Artikel lesen: Amazon bestraft Händler mit gefälschten Kundenbewertungen

 

Quellen:
Titelbild, kontrola.eu
Screenshots Amazon
Externer Artikel

10 Gründe warum ihre bezahlten Google Adwords Anzeigen nicht angezeigt werden

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10 Gründe warum Google AdWords Anzeigen nicht angezeigt werden:

Sie schalten Google AdWords-Kampagnen? Sie geben hart verdientes Geld aus, um neue Kunden zu gewinnen?

Dann kommen Sie nicht um den Suchmaschinen-Platzhirsch Google drum herum. Google weist in Europa einen Marktanteil von weit über 90% auf. Um in der Suchmaschine sichtbar zu sein, können Sie AdWords-Anzeigen schalten. Genau um eben diese Anzeigen dreht es sich in diesem Artikel. Unsere Kunden wenden sich häufig mit folgender Frage an uns:

Warum sehen wir unsere Google Adwords Anzeigen nicht?

Nun, dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen – auf die wir nun genauer eingehen werden.

  1. zu wenig Budget: Das Limit für das Tagesbudget wurde erreicht. Dies hat zur Folge, dass die Anzeigen nicht mehr ausgespielt werden und somit nicht mehr sichtbar sind. Abhilfe schaffen könnten diese beiden Lösungsansätze:
    1. in den Kampagnen-Einstellungen > Budgetoptionen die Option „Budget gleichmäßig über den Tag verteilen“ aktivieren.
    2. das Tagesbudget erhöhen.
  2. Max. CPC-Gebot zu gering: Der maximale Klickpreis (CPC = Cost per Click) (= max. Preis pro Klick pro Keyword) (mit-)bestimmt die Anzeigen-Position. Ist das Gebot zu niedrig kann es vorkommen, dass die Anzeige nicht auf der 1. Seite der Google-Suchergebnisse angezeigt wird, sondern erst auf der 2. Seite oder auf einer der folgenden Seiten. Lösung: Klickpreis erhöhen (manuell oder über automatische Gebotsoptionen)
  3. Targeting auf Länder/Regionen: Ihre AdWords-Kampagnen sollten auf bestimmte Länder und Regionen abgestimmt sein. Surfen Sie nun mit einem Browser der sich außerhalb des eingestellten Targetings befindet (z.B. andere geografische Region) können Sie im Normalfall die Google Anzeigen nicht sehen.
  4. Sprache und Standort: Ihre AdWords-Kampagnen sollten für bestimmte Sprachen geschaltet werden. Hin und wieder kann es vorkommen, dass die Spracheinstellungen des verwendeten Browsers nicht mit den Spracheinstellungen der Google Adwords Kampagne übereinstimmen. Prüfen Sie die Sprach- und Standorteinstellungen im Browser.
  5. Google-Such-Historie: Google gestaltet das Ausspielen von Anzeigen basierend auf ihrem persönlichen und individuellen Suchverhalten. Klicken Sie z.B. NIE auf ihre eigenen Anzeigen – was natürlich absolut sinnvoll ist – erkennt Google das. Die AdEngine geht davon aus, dass diese Anzeige für Sie nicht relevant ist und zeigt ihnen beim nächsten Mal stattdessen eine alternative Anzeige. Tipp: Löschen Sie Ihre Cookies und/oder surfen Sie von einem anderen PC.
  6. Google-Click-Historie: Google berücksichtigt bei der Einblendung der AdWords-Anzeigen Ihre Click-Historie, d.h. wenn Sie bei Ihren Suchanfragen wiederholt nicht clicken bzw. nicht auf bestimmte Anzeigen clicken, dann kann es vorkommen, dass Ihnen diese Anzeigen nicht mehr angezeigt werden. Tipp: löschen Sie Ihre Cookies und/oder surfen Sie von einem anderen PC.
  7. AdWords-Anzeigenplanung/Zeitsteuerung: In Ihren Kampagnen-Einstellungen ist eine Werbezeitplan hinterlegt. Dieser sorgt dafür, dass Anzeigen nur zu bestimmten Tageszeiten und Wochentagen geschaltet werden.
  8. Geräte-Einstellungen: Ihre Kampagne könnte möglicherweise auf Endgeräte ausgerichtet sein, die Sie nicht verwenden.  z.B. „nur auf PC/Laptops anzeigen“ – dann sehen Sie die Anzeigen am mobilen Endgerät nicht.
  9. Anzeigen noch nicht freigeschaltet oder abgelehnt: Neu erstellte Google AdWords-Anzeigen könnten noch in der Überprüfung sein und noch nicht freigegeben sein. Ihre Anzeigen könnten aber auch abgelehnt worden sein. Dies geschieht dann, wenn die Anzeige oder die Zielseite nicht den Google-AdWords-Richtlinien entspricht.
  10. Falsche Keywords: Die hinterlegten Keywords spielen eine wesentliche Rolle, ob die Anzeige mit einem speziellen Wort oder einer Wortgruppe angezeigt wird. Überprüfen Sie die hinterlegten Keywords Ihrer Anzeigengruppen und kontrollieren Sie auch, ob Sie nicht versehentlich ein gewünschtes Keyword blockiert bzw. ausgeschlossen haben.

Haben Sie diese 10 Punkte geprüft und berücksichtigt, sollten ihre Anzeigen wieder sichtbar sein oder sie wissen, warum diese nicht angezeigt werden.
Diese 10 Punkte decken nicht alle Möglichkeiten ab – aus diesem Grund empfehlen wir:

  • eine kostenlose Analyse unsererseits (hier anfragen) oder
  • ein Wissens-Upgrade in Form eines Google Adwords Crash Kurses (hier anfragen)

Unser Tipp!

Um zu überprüfen, ob und wo Ihre Google AdWords Anzeigen erscheinen, können Sie das Google AdWords Tool zur Anzeigenvorschau verwenden.

Mobile ist die klare Nr. 1 im Bildschirmkampf

Mobile Marketing steht 2017 stark im Trend. Das heißt der mobile Besucherstrom (Neu-Deutsch „Traffic“) hat den Stand-PC bereits 2016 überholt. Insgesamt gibt es seit Ende 2016 weltweit über zwei Milliarden Smartphone-Nutzer. Google hat diesen Trend längst bemerkt und bewertet Websites, die responsive bzw. Smartphone optimiert sind, besser als jene die nicht für mobile Nutzung geeignet sind. Das heißt in Zukunft ist der mobile Index, sprich „mobiles SEO“, bedeutungsvoller als die Desktop-Suche.

Aber nicht nur die Bewertung endgeräte-optimierte Webseiten fällt besser aus, auch bei Google Adwords gibt es längst zahlreiche Möglichkeiten um Kampagnen für mobile Endgeräte zu erstellen. Unter anderem können neue Anzeigenerweiterungen, wie App-Erweiterungen, Standort-Erweiterungen oder Telefon-Erweiterungen eingesetzt werden.

Der Trend hin zu den mobilen Geräten ist weder verwunderlich noch überraschend. Wer aufmerksam durch die Welt geht, sieht schnell dass die kleinen Gerätschaften längst den Alltag prägen. Sei es an der Haltestelle, sei es im Bus, sei es in Lokalen oder anderen öffentlichen Plätzen. Überall begegnen einem Menschen mit einem nach vorne gebeugten Kopf und einem herumwischendem Zeigefinger auf einer glatten Oberfläche eines so genannten Smartphones. Diese Menschen werden „Smombies“ (Smartphone-Zombies) genannt. Dieses Wort wurde sogar zum Jugendwort des Jahres 2015 ausgewählt.

Ein Blick in die Statistiken zeigt, dass 75% aller Internet-Nutzer mit dem Smartphone online sind. Aus diesem Grund blickt auch jeder dritte auf sein Smartphone. Wichtig dabei ist, dass  34% davon gezielt nach Produkt-Informationen suchen. In Österreich ist bereits jedes dritte Handy ein Smartphone und somit voll internet-fähig. Mobiles Internet ist einfach, praktisch und 73% haben ihr Smartphone auch permanent bei sich.

Dieser Trend ist technisch bedingt auch steigend, alleine von 2014 auf 2016 hat sich der Kauf von Produkten über ein Smartphone von 9% auf 18% erhöht und hat sich somit in den letzten zwei Jahren verdoppelt.

Responsive Websites sind keine Option mehr, diese sollten bei wirtschaftlichen Interesse Standard sein. Auch Newsletter und Mails können in einem Responsive Design erstellt werden und sind somit auch über das Smartphone leicht lesbar.

Eine wichtige und am Nerv der Zeit stehende Werbe-Möglichkeit stellen Apps dar. Ob als eingespielte Werbe-Banner innerhalb von Apps oder direkt eigene Apps garantieren Erfolg. Werbemaßnahmen innerhalb einer App wirken auf Nutzer vertrauenswürdiger als auf dem Desktop.

Wie erfolgreich und kraftvoll eine App sein kann beweist das Beispiel Pokemon Go am globalen Markt und Runtastic am österreichischen Markt. Der Kunde möchte mobil, ungebunden und flexibel sein. Außerdem soll die App so gut es geht mit der „realen Welt“ verbunden sein. Je mehr eine App oder eine damit verbundene Funktion dies ermöglicht, umso erfolgreicher ist diese.

Das heißt nun, um weiterhin Erfolge feiern zu können, sollte man jetzt noch ganz schnell auf den Zug der Mobile Devices aufspringen und auf mobile und somit fast permanent erreichbare Kunden umdenken.

Wichtige Faktoren bei der Optimierung für mobile Endgeräte:

  1. Responsiveness & Usability
    • Es ist darauf zu achten, dass ihre Website für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert wurde. Das gilt gleichermaßen für Smartphones als auch für Tablets für alle Marken,   Hersteller und Betriebssysteme.
    • Inhalte (Texte, Bilder, Videos etc.) sollten ohne Informationsverluste nahtlos auf diesen Geräten dargestellt werden.
    • Die Bedienelemente (Navigation, Menü, Buttons etc.) müssen auf kleineren Bildschirmen in Relation größer ausgestaltet werden, damit eine benutzerfreundliche Bedienung möglich ist.
  2. Such-Index für „mobilisieren“
    • Achten Sie darauf, dass alle Seiten ihrer Sitemap – dies ist ein wichtiges Element für Google um Ihre Website besser durchsuchen zu können – mobilfähig sind.
    • Der Algorythmus von Google schätzt es, wenn darauf Rücksicht genommen wird und belohnt ihre Website mit besseren Rankings.
  3. Ladezeiten

    • Einer der wichtigsten Faktoren, wenn nicht sogar der wichtigste Faktor ist die Ladezeit.
    • In der mobilen Nutzung von Websites ist es enorm wichtig, dass die Seiten noch schneller als am Desktop ausgeliefert werden.
    • Bedenken Sie, dass Suchende auf mobilen Endgeräten andernfalls sofort zum nächstbesten Mitbewerber umsatteln.

Fazit

Klar ist, dass diese 3 Punkte nur ein Teil der mobilen Optimierung sind. Wir wollen Sie aber mit den weiteren Details nicht langweilen, sondern aufzeigen, wie wichtig es ist, diese Entwicklung nicht zu verschlafen. Starten Sie jetzt die Ausrichtung ihrer Website auf mobile Endgeräte. Einen ersten Anhaltspunkt wie gut ihre Seite mobil funktioniert, findet sich auf der Webpage TestMySite von Google.

Quellen:
Titelbild,
Externer Artikel, Statistiken

Warum Sie Ihre Website mit HTTPS/SSL/TLS absichern sollten?

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https-global-security

Was ist HTTPS, SSL, TLS eigentlich?

HTTPS steht für Hypertext Transfer Protocol Secure und dient dazu die Integrität und Vertraulichkeit der eingegebenen Daten von Besuchern auf einer Webseite (z.B. bei einem online Kauf) zu schützen. Analog verwendete Begrifflichkeiten sind in diesem Zusammenhang auch:

  • TLS (vormals: SSL: Secure Sockets Layer): Transport Layer Security / Transportschicht-Sicherheit gemäß OSI-Modell

Wenn Sie nun Daten auf einer Webseite eingeben, werden diese über HTTPS in 3 Sicherheitsebenen geschützt.
Ablauf innerhalb dieser 3 Ebenen:

  • Verschlüsselung: Auf der Webseite eingegebene Daten werden verschlüsselt. Diese werden mit Hilfe eines Verschlüsselungssystems verschlüsselt. Damit ein „Abhören“ oder Nachverfolgen von Daten weigehend verhindert wird.
  • Datenintegrität: Das Sicherheits-Protokoll verhindert und prüft, ob die Daten während der Übertragung manipuliert oder beschädigt wurden.
  • Authentifizierung: Dieser Schritt stellt sicher, dass sich keine Drittparteien in die Datenkommunikation „einklinken“, um Daten zu lesen.

Fazit

  • 3-fach hält einfach besser und garantiert Benutzern von Website sicheren Daten-Austausch.
  • Es jedenfalls empfehlenswert Websites mit HTTPS/TLS abzusichern.
  • Nicht zuletzt, weil dieser Sicherheits-Aspekt auch seitens Suchmaschinen positiv bewertet wird.

 

 Quellen:
Titelbild,
Externer Artikel